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Anke Franke ist seit 2006 Geschäftsführerin des Diakonievereins und Heimleiterin des Maria-Martha-Stifts in Personalunion.

Corona

Null infizierte Bewohner – wie Anke Franke das schafft(e) 

Im Maria-Martha-Stift in Lindau hat es nur zwei infizierte Pflegekräfte gegeben. Und dabei habe „eigentlich die ganze Zeit der Bär gesteppt“, sagt die Geschäftsführerin. Wir sprachen mit ihr über ihr Erfolgsrezept    

Das Wichtigste in Kürze

Dem ausführlichen Interview mit Geschäftsführerin Anke Franke stellen wir zur schnellen Orientierung die 9 wichtigsten Punkte ihrer Corona-Präventionsstrategie voran:   

1. Fester Bewohnerstamm und fester Mitarbeiterstamm pro Wohneinheit

2. Regelmäßige Testungen: Wöchentlich pro Bewohner, dreimal wöchentlich alle Mitarbeiter der Einrichtung, Schnelltests für alle Besucher

3. FFP2-Masken aller Mitarbeiter bereits vor der offiziellen Verordnung

4. Jede Etage/jeder Wohnbereich gilt als eigene Wohneinheit/als Haushalt

5. Besucherkorridore: Mund-Nasen-Schutz

6. Angehörige in den Zimmern von Sterbenden: Schutzkleidung

7. Quarantänezimmer für Rückkehrer aus Familienaufenthalten

8. Impfungen: 90 Prozent der Bewohner, 70 Prozent der Mitarbeiter, unveränderte Schutzmaßnahmen

9. Gemeinsame Aktionen immer mit dem gleichen Personal- und Bewohnerstamm

Interview mit Anke Franke 

Bewohner können ihren wichtigsten Freund treffen. In den Wohnbereichen wird getrommelt und gelacht. Sterbende bekommen die Begleitung, die sie brauchen, und Angehörige werden eingebunden. Das Maria-Martha-Stift in Lindau und seine Geschäftsführerin Anke Franke sind mit ihrer Eden-Philosophie, die das Wohlbefinden von Bewohnern und Mitarbeitern zum Maßstab allen Handelns erklären, keine Unbekannten. Obwohl im Stift die gleichen strengen Infektionsschutzmaßnahmen gelten wie überall und nicht mehr finanzielle Ressourcen zur Verfügung stehen als anderswo, herrscht hier keine verzweifelte Personalnot, es hat auch keinen Corona-Ausbruch gegeben. Fast wöchentlich trudeln Bewerbungen von examinierten Pflegekräften ein. Warum läuft es so gut im Maria-Martha-Stift in Lindau?

pflegen-online.de: Sie haben während der gesamten Corona-Pandemie immer versucht, die Außenkontakte der Bewohner und die internen Angebote bestmöglich aufrechtzuerhalten. Dennoch hatten Sie keinen Corona-Ausbruch. Wie haben Sie Organisation und Koordination bewerkstelligt und trotzdem Bewohner und Mitarbeiter geschützt?

Anke Franke: Vor Corona hatten wir für alle Bewohner des Hauses zentrale Angebote und Ausflüge. Mit dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020, als wir auch keine Besuche zulassen durften und überall harte Ausgangsbeschränkungen galten, änderte sich das. Wir haben schon recht früh die unterschiedlichen Wohnbereiche voneinander abgegrenzt, weil wir gesagt haben: Wenn etwas passiert, dann kann sich das Virus nur in einem Wohnbereich ausbreiten und nicht vom einen auf den anderen. Wir klärten unsere Bewohner darüber auf, dass die Bewohner von einem Bereich nun nicht mehr mit denen von einem anderen Bereich zusammen Trommeln, Musizieren oder Sport machen können, sondern dass das jetzt jeder Bereich für sich macht. Wir haben dafür gesorgt, dass intern ganz viele Aktionen auf den Etagen stattgefunden haben. Im Sommer, an der frischen Luft, ging das wunderbar. Die Mitarbeiter, die auf den Etagen arbeiteten, waren in dieser Zeit besonders gefordert, ein buntes, vielfältiges Programm zu gestalten, damit die Bewohner Ansprache, Angebote, Ablenkung hatten. Mit den Lockerungen im Mai 2020 haben wir an den Donnerstagen auch wieder mit den Ausflügen mit den Bewohnern und Mitarbeitern pro Etage begonnen.

Wenn zwischen Bewohnern der verschiedenen Wohnbereiche zuvor Freundschaften und Liebschaften entstanden waren, wie gingen Sie mit dieser Situation um?

Vor der Pandemie hatten wir einen gemeinsamen Speisesaal für die rüstigen Bewohner und die Bewohner der Pflegeetagen, die allein und ohne Unterstützung essen konnten. In der zweiten, sehr heftigen Welle der Pandemie, in der es uns Angestellten nur erlaubt war, uns mit einer Person pro Haushalt zu treffen, haben wir versucht, diese Vorgabe auch auf unsere Bewohner zu übertragen: Wir haben ihnen erklärt: „Die Etage ist eine Wohneinheit, Ihr Zuhause. Hier brauchen Sie keine FFP2-Masken und keinen Mund-Nasen-Schutz tragen. Sie leben wie in einer großen WG und da begegnet man sich. Sobald Sie aber die WG verlassen, müssen Sie FFP2-Masken oder Mund-Nasen-Schutz tragen.

Wie haben Sie es geschafft, auch Menschen mit Demenz mitzunehmen, die sich nicht an die AHA-L-Regeln, wie Handhygiene, Husten- und Nies-Etikette, Abstand halten, Lüften, halten können?

Wir hatten zuerst die Befürchtung, dass die sehr mobilen Bewohner häufig und jederzeit von ihrem Recht, nach draußen zu gehen und dort ihre Angehörigen zu treffen, Gebrauch machen würden. Bei uns sind die rüstigen Bewohner ohne Pflegegrad und solche bis Pflegegrad II aufgrund einer leichten Demenz in einem großen Bereich untergebracht. Den Durchgang zwischen den Gebäudeteilen haben wir geschlossen. So haben wir separate Wohneinheiten mit einem festen Bewohnerstamm geschaffen, die von einem festen Mitarbeiterstamm versorgt werden. Das Gute war, dass wir von Anfang an personell sehr gut aufgestellt waren und die ganze Zeit über einen festen Personalstamm in einer festen Bewohnergruppe einsetzen konnten.

Und wie haben Sie den Kontakt mit den Angehörigen organisiert?

Für den Kontakt mit den Angehörigen haben wir im Garten zwei Parallelzäune im Abstand von 1,5 Metern aufgestellt. Wir gehörten zu den glücklichen Bewerbern, die vor Ostern 2020 von der deutschenNationalmannschaft Laptops bekommen haben. Die Telekom hat uns einen Hotspot eingerichtet und ein paar medienaffine pfiffige, jüngere Mitarbeiter haben dafür gesorgt, dass die Bewohner mit ihren Angehörigen skypen konnten. Wir haben dann auch den Angehörigen ganz viel geschrieben. Auf unserer Facebook-Seite haben wir immer zeitnah darüber berichtet, welche tollen Aktionen trotz Corona stattgefunden haben. Die Angehörigen nutzen das und freuen sich, wenn sie ihren Angehörigen auf den Fotos wiederfinden. Wenn man dann hört, dass in vielen Heimen gar nichts mehr passiert, nicht einmal mehr die Gottesdienste stattfinden, wie sonst einmal wöchentlich, und bei uns steppt weiter der Bär – zwar nur auf der jeweiligen Etage! Aber was die Mitarbeiter hier auf die Beine stellen, das ist echt unglaublich! Das macht richtig Spaß.

Wie ging es nach dem ersten Lockdown weiter? Welche Schutzvorkehrungen haben Sie getroffen?

Wir hatten damit gerechnet, dass es viele Besucheranfragen zum Muttertag geben würde und haben uns darauf entsprechend vorbereitet. Alle haben mitgeholfen. Die Angehörigen haben wir sehr schnell über die neuen Besuchsregelungen informiert. Sie bestehen seitdem fast unverändert und das funktioniert hervorragend. Die Angehörigen melden sich telefonisch bei uns an. Wir haben vormittags und nachmittags zwei Zeitfenster für sie eingerichtet. Wir koordinieren die Besuchstermine so, dass sie außerhalb unserer Beschäftigungsangebote stattfinden. Dann informieren wir unsere Mitarbeiter auf den Etagen telefonisch, wann wer Besuch bekommt. Wenn die Angehörigen dann da sind, öffnet die Verwaltungskraft, die vorne an der Rezeption sitzt, die Tür und meldet die Besucher im Wohnbereich an. Die Besucher tragen sich alle in eine Liste ein. In meinem ehemaligen Besprechungszimmer werden sie dann von Pflegedienstleitung oder Stellvertretung seit Oktober einem Schnelltest unterzogen. In der Zwischenzeit bringen die Mitarbeiter der Pflege die Bewohner, die auf Rollstuhl und Hilfe angewiesen sind, in die Besucherkorridore, wo sie ihre Angehörigen erwarten. Wenn das Ergebnis des Schnelltests negativ ist, werden sie mit ihren Angehörigen zusammengeführt.

Seit wann haben Sie die Möglichkeit, so zu testen?

Seit November 2020.

Wie oft testen Sie Ihre Mitarbeiter?

Verpflichtend dreimal die Woche.

Und die Bewohner?

Einmal pro Woche. Die Bewohner haben die Möglichkeit, sich öfters testen zu lassen. Weil es unangenehm ist, machen sie nicht öfter davon Gebrauch.

Und wie werden die Tests finanziert?

Die Corona-Tests bekommen wir sämtlich von den Pflegekassen erstattet. Dort stellt man den Antrag und muss nachweisen, wie viele Tests man gekauft und durchgeführt hat. Bei den Angaben wird zwischen Bewohnern, Besuchern und Mitarbeitern unterschieden. Da kommt man auf über 1.000 Tests im Monat – das ist richtig viel. Anfang Dezember, als wir die Mitarbeiter noch einmal wöchentlich getestet haben, war die Schwierigkeit, dass die Schnelltests nur zu überhöhten Preisen auf dem Markt erhältlich waren. Da haben wir 10 Euro pro Test investiert, aber nur sieben Euro von den Pflegekassen erstattet bekommen. Mittlerweile kosten die Schnelltests sechs Euro und wir testen das Personal dreimal wöchentlich. Innerhalb dieses Rahmens ist alles gut zu finanzieren.

Gab es trotz aller Vorkehrungen auch Covid-19-Infektionen unter den Bewohnern und Mitarbeitern?

Wir hatten während dieser ganzen Zeit der Pandemie nur zwei positiv getestete Mitarbeiter. Das erste Mal war im Sommer, als eine Mitarbeiterin aus ihrem Urlaub im Heimatland zurückkam. Sie hatte beim ersten Corona-Test vor der Ausreise nach Deutschland noch ein negatives Testergebnis. Am Flughafen wurde sie dann ein zweites Mal getestet. Das Testergebnis, das erst zwei Tage später kam, war positiv. Da hatte sie schon zwei Tage bei uns gearbeitet. Und da glaube ich tatsächlich, dass die FFP2-Masken, die wir schon im Einsatz hatten, bevor diese in Pflegeeinrichtungen verpflichtend wurden, uns vor Schlimmerem bewahrt haben. Der zweite Fall war im Januar:Eine Mitarbeiterin aus der Hauswirtschaft, die unsere rüstigen Bewohner mit Frühstück versorgt, die Tabletts aus den Appartements räumt, hatte bei einem der Corona-Schnelltests im Haus ein positives Testergebnis. Da habe ich deutlich gesehen, dass die Schnelltests etwas bringen: Wir haben die Mitarbeiterin gleich herausfischen können, sie nach Hause in Quarantäne geschickt. Der PCR-Test vom Arzt hinterher war positiv. In den Tagen zwischen den Schnelltests hatte sie noch gearbeitet. Auch sie hat niemanden angesteckt, weil die ergriffenen Maßnahmen tatsächlich Wirkung gezeigt haben.

Und wenn dann doch einmal der Fall eintreffen sollte, dass ein Bewohner an Covid-19 erkrankt, können Sie Personal dafür vorhalten?

Dadurch, dass so viele Bewohner geimpft sind, kann es uns eigentlich nicht mehr passieren. Wir hatten eine Zeitlang eine stille Reserve: Eine Mitarbeiterin aus Pflege war mit administrativen Aufgaben beauftragt. Im Falle hätte sie das übernehmen können. In der Nachtwache hätten wir es aber nicht geschafft. Sie hätte etagenübergreifend arbeiten müssen.

Wie haben Sie Ihre Mitarbeiter geschult?

In unserem Leitungsteam haben wir die vielen Informationen, mit denen wir überschwemmt wurden, gefiltert und geschaut, was ist wichtig, was muss man akut umsetzen? Und immer wenn etwas akut war, haben wir die Übergabezeit genutzt und alle Mitarbeiter im Dienst, auch die aus der Hauswirtschaft, über Neuerungen informiert. Auch lassen wir uns von einer Hygienefirma betreuen und beraten. Sie führt mit uns spezielle Schulungen durch, zum Beispiel: Wie ziehe ich Schutzkleidung richtig an. Wir haben uns auch darauf vorbereitet, dass es Covid-19 bei uns geben könnte. Zwischen den Jahren haben wir ein Quarantäne-Zimmer eingerichtet für diejenigen, die über Weihnachten länger verreisen und dann wieder zurückkommen würden – das war Vorschrift. Sie wären dann dort im Einzelzimmer versorgt worden. Doch das haben wir alles nicht gebraucht, weil die Angehörigen gesagt haben: „Wir wollen unserem Angehörigen die Quarantäne ersparen. Er bleibt lieber bei euch im Heim; da ist er gut aufgehoben. Wir wissen: Ihr macht ganz viel.“

Wann haben Sie mit dem Impfen begonnen?

Am 29. Dezember 2020.

Wie viele haben sich impfen lassen?

Von den Bewohnern waren es mehr als 90 Prozent, bei den Mitarbeitern rund 70 Prozent.

Große Teile der Bewohner und Mitarbeiter sind geimpft. Wie verändert das jetzt ihren Alltag in der Einrichtung?

Es bleibt alles wie bisher. In den regelmäßigen Videokonferenzen mit dem Landratsamt wird uns immer ans Herz gelegt, alle Schutzmaßnahmen aufrechtzuerhalten, auch wenn der Großteil der Bewohner und Mitarbeiter geimpft ist.

Wie begründet das Landratsamt diese Entscheidung?

In den Videokonferenzen wurde uns gesagt, dass Geimpfte zwar vor Erkrankung geschützt sind, aber das Virus vielleicht weitergegeben werden könne. Daher solle es für Heime keine Lockerungen geben. – Ich frage mich, ob man nicht Geimpfte wenigstens etagenübergreifend wieder zusammenführen könnte, um die Freundschaften wieder aufleben zu lassen und im Alltag wieder einmal andere Menschen zu sehen? Wenn dort nur Geimpfte sind, wen sollen sie anstecken, auf wen sollen sie da das Virus übertragen? Mir erschließt sich das nicht. Daran würde ich gerne rütteln wollen. Das können wir aber nicht. Ich vermute, dass die Schutzmaßnahmen auch deshalb aufrecht erhalten werden sollen, weil es vielleicht ethisch nicht vertretbar wäre, Geimpfte und Nicht-Geimpfte verschieden zu behandeln, Unterschiede zu machen.

Wie sehen Sie das?

Ich bin schon der Auffassung, dass jeder Bewohner eines Heimes, der die Chance hatte, sich impfen zu lassen, sich aber dagegen entschieden hat, sich dann nicht beschweren muss, wenn er nicht an Gemeinschaftsaktionen teilnehmen kann.

Binden Sie die Angehörigen auch in den Pflegealltag ein?

Wir haben in unserem Haus den Ansatz, die Laienkompetenz der Angehörigen zu zulassen und einzubinden, wenn das gewünscht wird, nicht aber, um etwa das Pflegepersonal zu entlasten. Es spricht nichts dagegen, wenn man sieht, dass Angehörige Erfahrungen in der Pflege mitbringen und etwas dazutun möchten. Dann lassen wir das auch zu.

Und wie haben Sie das mit den Sterbenden gemacht?

Wenn jemand im Sterbeprozess war, waren die Besuche nicht nur in diesen Besucherkorridoren möglich, sondern eben auch in den Zimmern. Sie mussten sich dann Schutzkleidung anlegen. Wir hatten sogar einen Fall, da hat eine Nichte nachts am Bett ihrer überhundertjährigen Tante im Ohrensessel geschlafen. Sie war aus den Niederlanden angereist und war sehr an ihrer Tante gehangen. Wir hatten in diesem Jahr aber gefühlt weniger Todesfälle als in den Jahren sonst. Es ist auffällig wenig.

Haben Sie den Angehörigen von Sterbenden Berührungen mit Hautkontakt ermöglicht?

Man muss da ein gewisses Maß finden und Menschlichkeit zulassen. Wenn wir die Angehörigen in das Zimmer geführt haben, dann war die Pflegekraft nicht permanent dabei. Wir haben da, denke ich, immer mal wieder die Augen zugedrückt.

Interview: Melanie Klimmer

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Anke Franke, geboren 1969 in Stendal, studierte zunächst Mathematik und Physik auf Lehramt. Nach einem betriebswirtschaftlichen Studium übernahm sie im Jahr 2000 die Verwaltungsleitung bei der Evangelischen Diakonie Lindau e. V., wo sie nun seit 2006 Geschäftsführerin des Diakonievereins und Heimleiterin des Maria-Martha-Stifts in Personalunion ist. Anke Franke spricht zu den Themen Pflege und Demenz auf Fachtagungen und Kongressen.

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