Anzeige

Primavera

Mit Aromapflege gegen Stress – 7 Tipps für Pflegekräfte

Aromatherapie kennen alle. Aber Aromapflege? Hier werden ätherische Öle unterstützend im Pflegealltag eingesetzt – davon profitieren Pflegekräfte, zu Pflegende und Angehörige.

Inhaltsverzeichnis

Sie geben jeden Tag alles für die Menschen, die Sie pflegen? Umso wichtiger, selbst nicht auf der Strecke zu bleiben. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihren Patienten oder Bewohnern, aber auch sich selbst mit duftenden Pflanzenölen Lebensfreude und Wohlbefinden schenken.

  • Besorgen Sie sich einen Riech-Stick, der mit Ihrer Lieblingsduftmischung befüllt ist, oder träufeln Sie sie auf ein Tuch. Beides kommt in die Kitteltasche. So haben Sie den Duft, der Ihnen Kraft schenkt, immer griffbereit.
  • Mit ein paar Handgriffen können Sie sich die Zeit auf Station mit einer wohltuenden Kopfmassage versüßen. Hier lesen Sie, wie die Massage funktioniert:

  • In Kombination mit der entsprechenden Duftmischung wie „Gute Laune“ oder „Ganz entspannt“ werden Pausenraum oder Schwesternzimmer zu einer Insel der Entspannung.
  • Für eine beruhigende und gleichzeitig pflegende Handmassage 8 Tropfen Orange bio und 3 Tropfen Neroli 10% in 50 ml Mandelöl bio tropfen und vermischen. Finger und Handflächen mit der Mischung massieren und ausstreichen.
  • Für ein belebendes Körperspray 10 Tropfen Rosmarin Campher bio in 50 ml Aprikosenkernöl bio tropfen und vermischen. Dann zu 50 ml Pfefferminzwasser bio geben. Dieser "Frischekick" ist ideal für müde Beine an langen Arbeitstagen, denn er kühlt und wirkt belebend.
  • Zur unterstützenden Pflege bei Schmerzen 30 ml Johanniskrautöl bio, 20 Tropfen Cajeput extra, 5 Tropfen Rosmarin Cineol bio und 5 Tropfen Lavendel fein demeter mischen und zweimal täglich an den betroffenen Stellen sanft einmassieren.
  • Ätherisches Pfefferminzöl und Pfefferminzwasser wie im „Kopfwohl Roll-on bio“ von PRIMAVERA sorgen „im Handumdrehen“ für ein Frischegefühl und einen klaren Kopf. Einfach aufschrauben, auf Nacken, Stirn und Schläfen auftragen und tief einatmen.

Was ist das eigentlich, Aromapflege?

Im Gegensatz zur Aromatherapie, bei der ätherische Öle zu medizinisch-therapeutischen Zwecken angewendet werden, bezeichnet die Aromapflege den unterstützenden Einsatz naturreiner Pflanzenessenzen in der Pflege. Dabei kommen ausschließlich 100 Prozent naturreine ätherische Öle, Pflegeöle und Pflanzenwässer zum Einsatz, die naturbelassen, unverfälscht und frei von synthetischen Zusätzen sind.

Die duftenden Öle bereichern sowohl die Grundpflege als auch die therapiebegleitende Pflege, denn sie helfen, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und das subjektive Wohlbefinden zu fördern.

Sie unterstützen den Pflegealltag auf vielfältige Weise: So können die duftenden Öle beispielsweise dabei helfen,

  • schlechte Gerüche zu neutralisieren
  • die Keimbelastung zu verringern
  • Übelkeit zu mildern
  • die Schlafqualität zu verbessern.

Zugleich kann Aromapflege bei Anwendungen auf der Haut

  • die Hautbilder verbessern
  • das Durchatmen verbessern
  • Schmerzen lindern.

„Der Einsatz ätherischer Öle fördert nicht nur die Gesundheit, sondern auch Wohlbefinden und Lebensqualität,“ so Aromaexpertin Anusati Thumm.

Das Schöne an der Aromapflege: Sie ist eine ganzheitlich orientierte, ergänzende Pflegemaßnahme, von deren positiven Effekten sowohl Pflegebedürftige als auch die Pflegefachkräfte selbst profitieren. So geben sie Pflegenden auf einfache Weise die Möglichkeit, auch in hektischen Situationen innezuhalten und dem Ich wieder Raum zu geben.

Zuwendung und Aufmerksamkeit schaffen Vertrauen

Niemand weiß besser als Sie selbst: Ihr Fachwissen ist wichtig, genauso wie Ihre Qualifikation und die Techniken, die Sie sicher anzuwenden wissen. Doch was gute Pflege am Ende ausmacht, ist etwas anderes: Es ist Ihre liebevolle Zuwendung, Ihr Lächeln, das Mut macht. Ihre Berührung, die Vertrauen und Nähe schafft.

Niemand von uns reißt sich darum, auf Pflege angewiesen zu sein. Umso schöner ist es, Wertschätzung zeigen und Pflegebedürftigen ihre Angst nehmen zu können. Wie kaum eine andere pflegebegleitende Maßnahme sind Einreibungen, duftende Hautpflege und wohltuende Massagen besonders dazu geeignet, Nähe herzustellen und Pflegebedürftigen damit ein besonders wertvolles Geschenk zu machen.

Sicherheitsbewertete Rezepturen für aromapflegerische Anwendungen, bei denen Sie auch rechtlich auf der sicheren Seite sind, finden Sie hier.

Qualifikation und Kommunikation sind das A & O

Leider machen auch in der wachsenden Gemeinde der Aromapflege-Anhänger immer wieder verwirrende oder sogar falsche Informationen die Runde. Das zeigt, wie wichtig Aufklärung, fundierte Information und hohe Ausbildungsstandards sind. Höchste Qualität und Sicherheit sowohl bei den ätherischen Ölen selbst als auch bei ihrer Anwendung ist und bleibt deswegen ein wichtiges Anliegen, für das sich der Aromatherapie-Pionier PRIMAVERA mehr als 30 Jahren engagiert. So setzt sich das Unternehmen unter anderem mit seinem umfangreichen Weiterbildungsangebot dafür ein, dass seriös und professionell angewandte Aromatherapie und -pflege nicht zu Unrecht in Verruf geraten.

Aromapflege tut Pflegenden und Gepflegten gut. Ohne Esoterik und Scharlatanerie, sondern wissenschaftlich belegt, auf der Grundlage qualifizierter Ausbildung und im interdisziplinären Austausch. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag, dem Pflegeberuf die Begeisterung und Wertschätzung zurückzugeben, die er verdient hat.

Mehr über uns unter

www.primaveralife.com/wissen/aromapflege

Corona-Pandemie

Und jetzt auch noch Corona... DANKE, dass es euch gibt!

Als ob der Alltag mit Personalmangel, Überstunden und Dauerstress für Pflegekräfte nicht schon anstrengend genug wäre...

Serie Soft-Skills

Tipp 37: Die perfekte Entspannung für Pflegekräfte

Aromatherapie, Yoga und progressive Muskelentspannung helfen Pflegekräften abzuschalten und tun dem beanspruchten Körper gut. Außerdem lassen sie sich leicht in den Alltag integrieren.

Deutscher Pflegetag 2018

e-Pflege: Alles eine Frage der Ethik?

Wird digitale Technik die Pflege entlasten oder entpersonlisieren? Uwe Borchers, Referent des Deutschen Pflegetages 2018, setzt auf „High Care“. Eine Mischung aus High-Tech und menschlicher Zuwendung.

Palliativ

Depressive Palliativpatienten – 3 Tipps, wie Sie ihnen helfen können

Mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert zu werden, macht Angst. Palliativpatienten sind daher häufig depressiv. Drei einfach zu realisierende Maßnahmen helfen Ihnen dabei, diese Menschen zu unterstützen.

Wir haben noch mehr für Sie!

Antworten und Impulse für die Pflegeprofession gibt es auch direkt ins Postfach: praxisnah, übersichtlich und auf den Punkt.
Melden Sie sich jetzt für den pflegebrief an - schnell und kostenlos!
Wir geben Ihre Daten nicht an Dritte weiter. Die Übermittlung erfolgt verschlüsselt. Zu statistischen Zwecken führen wir ein anonymisiertes Link-Tracking durch.