Pflege und Management

Kommunikation leicht gemacht – 3 Tipps, wie Sie den richtigen Ton treffen

Sie sind traurig oder erschöpft, fröhlich oder nervös? Ihr Tonfall gibt Aufschluss über Ihren emotionalen Zustand. Erfahren Sie, wie Sie mit einfachen Regeln professioneller kommunizieren.

Inhaltsverzeichnis

Mittels des Tonfalls werden Gefühle und Einstellungen zum Gegenüber ausgedrückt sowie einzelne Aspekte des Inhalts besonders betont und herausgestellt. Der Tonfall verbaler Äußerungen gibt Aufschluss über den emotionalen Zustand des Sprechenden. Dabei ist es häufig wichtiger, wie etwas ausgesprochen wird, als was gesagt wird – gerade in der professionellen Kommunikation mit Patienten, Bewohnern, Angehörigen und im Team.

Bedenken Sie die Pausen beim Reden!

Sätze mit vielen Pausen fallen zwangsläufig auf. Werden die Pausen mit vielen „Hm“ und „Ähs“ gefällt, wird dies als ängstlich oder gelangweilt interpretiert. Nicht gefüllte Pausen werden – je nach Kontext und anderen nonverbalen Signalen – als ängstlich, zornig oder verächtlich wahrgenommen.

Achten Sie auf die Sprechgeschwindigkeit!

Die relative Sprechgeschwindigkeit eines Menschen hängt u. a. davon ab, wie vertraut ihm sein Text ist. Je häufiger jemand den gleichen Text „rezitiert“, umso schneller wird die Sprechgeschwindigkeit. Prüfen Sie daher, was Sie Ihrem Gegenüber in puncto Geschwindigkeit „zumuten“.

Klare Aussprache ist Trumpf!

Mitarbeiter in Telefonzentralen stellen sich nicht nur sehr hastig vor. Sie verschlucken auch viele Silben: „Städtsch Altun Pflegheim Sonnblck/Gtn Tag“, so wird dann ein Anrufer im Städtischen Alten- und Pflegeheim „Sonnenblick“ begrüßt. Eine klare Aussprache ist in der Regel zu verzeichnen, wenn sich ein Gesprächspartner seines Themas sehr sicher ist und nicht mit negativen Gefühlen konfrontiert ist. Die meisten Menschen beginnen schneller – und damit oft undeutlicher – zu reden, wenn sie ängstlich sind.

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Tipp 31: Pause - Burnout-Prophylaxe Nummer eins

Pausen verstreichen oft, ohne dass wir neue Kraft schöpfen. Wir reden in der Pause über die Arbeit, wir erledigen schnell noch etwas. Doch es gibt Strategien für erholsame Pausen.

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Tipp 7: Keine Angst vor Angehörigen

Ihr Einsatz ist schwer genug, also werden die Angehörigen Sie bestimmt unterstützen… Weit gefehlt! Viele Angehörige sind sehr anspruchsvoll, oft kommt es zu Konflikten. Ihr volles taktisches Geschick gefragt.

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Kontrolle: ein sensibles Thema

Auch wenn es nicht immer angenehm ist: Eine der Aufgaben des Pflegemanagements ist die Kontrolle der Mitarbeiter. Dabei geht es aber weniger darum, Ihnen auf die Finger zu schauen, sondern darum, sie behutsam zu steuern und zu lenken.

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Wenn Rauchpausen zum Ärgernis werden

Rauchen während der Arbeit – ein heißdiskutiertes Thema auch in Pflegeeinrichtungen: Nichtraucher beschweren sich über zusätzliche Pausen der Raucher und die fordern wiederum mehr Verständnis. Doch wie ist das eigentlich? Müssen Arbeitgeber das Rauchen während der Arbeit dulden?