Bundesländer-Umfrage

Corona-Screening in allen Heimen? Schön wäre es ...

Obwohl Pflegeheime Hotspots in der Corona-Krise sind, wird bislang nur in drei Bundesländern flächendeckend getestet. Ein Deutschland-Überblick

Inhaltsverzeichnis

Baden-Württemberg testet flächendeckend

Gesundheitsminister Manfred Lucha hatte am 1. Mai im SWR flächendeckende Corona-Tests angekündigt. Die Kosten trägt zunächst das Land, es drängt aber auf Erstattung durch den Bund. Durchgeführt werden die zunächst einmaligen Testreihen von den Gesundheitsämtern. Die Untersuchung erster Einrichtungen habe begonnen, es lägen erste Ergebnisse vor, berichtet Pascal Murmann, stellvertretender Pressesprecher des Ministeriums für Soziales und Integration. So wurden in einem Seniorenzentrum der Evangelischen Heimstiftung Stuttgart 30 Personen positiv auf Corona getestet. In dem Heim leben 73 ältere Menschen. 23 von ihnen sowie sieben Mitarbeiter sind infiziert. Alle haben bislang nur leichte Symptome.

Bayern prüft „Ausbau der Testungen“

Der Ausbau von Testkapazitäten und insbesondere verdachtsunabhängige Testungen asymptomatischer Beschäftigter in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sei dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege ein wichtiges Anliegen, betont ein Ministeriumssprecher auf Anfrage. Ein „wichtiger Baustein“ hierbei sei die Reihentestung asymptomatischer Personen in stationären Pflegeeinrichtungen, die durch die Träger zu veranlassen seien. Derzeit prüfe das Ministerium „den Ausbau der Testungen“.

Berlin: Alle Mitarbeiter sollen getestet werden

Im Land Berlin wurden bislang in 18 Pflegeeinrichtungen alle Bewohner sowie Personal auf Corona getestet. Dies sei aber erst „der Anfang von Testungen“ in den Pflegeheimen gewesen, teilt Pressesprecher Moritz Quiske von der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung auf Anfrage mit. Als nächsten Schritt habe der Senat am 18. Mai ein „Konzept zur Berliner Teststrategie auf Covid-19“ verabschiedet. Dieses sehe als weitergehende Testmaßnahme eine einmalige Testung aller Mitarbeiter in der Pflege vor. Wer die „Berliner Teststrategie“ durchführen und bezahlen soll, werde „derzeit senatsintern beraten“.

Brandenburg: stichprobenartige Tests

In stationären Pflegeinrichtungen sollen Mitarbeiter und Bewohner regelmäßig stichprobenartig - 1 Prozent von ihnen alle 14 Tage für drei Monate - getestet werden. Dies sieht ein Kabinettsbeschluss vom 12. Juni vor. Zurzeit habe man „ein sehr ruhiges Infektionsgeschehen“ und nur noch einen Corona-Fall in einem Heim, heißt es in der Pressestelle des Sozialministeriums.

Bremen: Alle Neuaufnahmen in Klinik und Heim sollen getestet werden (aktualisiert am 18. Juni 2020)

In der Hansestadt seien „flächendeckende, anlassunabhängige Testungen aller Bewohner und Pflegekräfte aktuell nicht vorgesehen“, hatte Lukas Fuhrmann, Pressesprecher der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz, noch vor kurzem auf Anfrage mitgeteilt. Inzwischen hat sich der Bremer Senat jedoch für eine neue Teststrategie entschieden. Danach soll mehr präventiv getestet werden, speziell in Pflegeheimen und Kliniken. So sollen künftig in den Kliniken im Land Bremen alle stationären Neuaufnahmen sowie Patienten, die zwischen einzelnen Krankenhäusern wechseln, auf das Corona-Virus getestet werden – unabhängig davon, ob sie Symptome zeigen oder nicht. Das Gleiche gilt für Bewohner, die neu in Pflegeheimen aufgenommen werden oder einen Aufenthalt in einer Klinik oder einem anderen Pflegeheim hinter sich haben. Bislang waren hier Quarantänezeiten vorgesehen, alle Neuaufnahmen wurden vorsorglich isoliert. Zusätzlich soll es Stichproben-Tests in den Pflegeinrichtungen für statistische Zwecke geben. Pro Tag sollen 1.600 Tests durchgeführt werden, so hoch liegt die Kapazität in dem kleinsten Bundesland. Bislang wurde sie nicht ausgeschöpft.

Hamburg: Reihentests nur nach Auftreten einer Infektion

Die Hansestadt setze bislang nicht auf flächendeckende Testungen in den Heimen, sondern auf „geeignete andere Maßnahmen, um eine Ausbreitung der Covid-19-Erkrankung in einem Pflegeheim frühzeitig zu vermeiden“. Dazu zählt Anja Segert, Sprecherin der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, „insbesondere die Isolierung von Erkrankten in der Einrichtung und die getrennte Pflege von Erkrankten und Nicht-Erkrankten (sogenannte Kohorten-Pflege)“.

Erst „nach dem Auftreten einer Infektion“ unter den Bewohnern oder Beschäftigten sind die Träger verpflichtet, bei allen Personen der Einrichtung einen Corona-Test durchführen zu lassen und in einem geeigneten Zeitraum zu wiederholen. Der DRK-Kreisverband Hamburg nimmt die Abstriche in den Heimen vor. Die Stadt übernimmt die Kosten der Testungen und „geht davon aus, dass die Laborkosten ein Corona-bedingter Mehraufwand sind, den die Pflegeversicherung übernimmt“.

Hessen plant „eine repräsentative Testung“

„Das Land plant eine repräsentative Testung, bei der auch und besonders vulnerable Gruppen Berücksichtigung finden“, teilt Isabelle Dollinger, stellvertretende Pressesprecherin des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration, auf Anfrage mit. Dadurch wolle man „Erkenntnisse über die Ausbreitung des Infektionsgeschehens in der hessischen Bevölkerung insgesamt“ gewinnen.

Mecklenburg-Vorpommern macht flächendeckende Tests

Mecklenburg-Vorpommern führt flächendeckende Covid-19-Tests in stationären Pflegeeinrichtungen sowie Einrichtungen der Tages- und Kurzzeitpflege durch. Das Gesundheitsministerium hat mit der Centogene AG in Rostock einen entsprechenden Vertrag geschlossen. Gestartet ist das Projekt am 8. Mai in Rostock, Grimmen und Ribnitz-Damgarten. Insgesamt sollen rund 25 000 pflegebedürftige Menschen und 15 000 Beschäftigte untersucht werden. Die Bewohner werden zweimalig binnen zwei Wochen getestet, das Personal dreimal binnen drei Wochen, um auch Einflüsse wie Urlaub und Krankheit besser erfassen zu können.

Die Einrichtungsleitungen führen die Probenabnahmen durch und verwalten sie auch. Die logistische Koordination und Labordiagnostik übernimmt die Centogene AG in Rostock. „Die Teilnahme an den Tests ist sowohl für die Bewohner als auch das Personal zu jeder Zeit freiwillig und kostenlos“, verspricht Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit.

Kritik kommt vom Chef des Instituts für Medizinische Mikrobiologie an der Unimedizin Rostock, Andreas Podbielski. Da es in Mecklenburg-Vorpommern ohnehin kaum Infektionsfälle gebe, sei davon auszugehen, dass dies auch bei den älteren Menschen in den Heimen so sein werde. „Wo soll der Erreger herkommen? Es wird viel Geld dafür ausgegeben, um etwas bestätigt zu bekommen, was wir schon wissen.“ Unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten wäre es sinnvoller, so Podbielski laut einem NDR-1-Bericht, repräsentativ Altenheime auszuwählen und dort dann regelmäßig zu untersuchen.

Niedersachsen hofft auf eine Impfung

Flächendeckende Testungen in Heimen sind derzeit kein Thema in dem norddeutschen Bundesland, in dem es einen der bundesweit heftigsten Corona-Ausbrüche mit über 43 Toten in einem Wolfsburger Pflegeheim gegeben hat. In einer gemeinsamen Erklärung stellten etwa die Wolfsburger und Braunschweiger Gesundheitsdezernentinnen Monika Müller und Christine Arbogast hierzu laut www.regionalheute.de vom 8. Mai klar, dass ein solches Vorgehen „nicht den aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) und des Niedersächsischen Landesgesundheitsamts (NLGA)“ entspreche. Bei einem vorsorglichen Testen seien nahezu ausschließlich negative Ergebnisse zu erwarten. Diese stellten nur eine „Momentaufnahme“ dar und erzeugten „eine Scheinsicherheit“.

Der Wunsch nach flächendeckenden Tests sei „zwar verständlich, aber derzeit weder personell noch mit Blick auf das verfügbare Testmaterial zu leisten“. Man setze darauf, „dass schon bald Impfungen möglich sind und dann gerade so sensible Einrichtungen wie Pflegeheime besonders gut geschützt werden“.

Nordrhein-Westfalen testet vor Neu- und Wiederaufnahme ins Heim

Die „Allgemeinverfügung zur Sicherstellung einer landesweiten Betreuungs- und Untersuchungsstruktur für pflegebedürftige Menschen (CoronaAVPflege)“ vom 29. April regelt die Aufnahme neuer Bewohner sowie die Wiederaufnahme von Bewohnern, die aus einer Krankenhausbehandlung zurückkehren. In diesem Zusammenhang werde „auch festgelegt, wann und wie oft Bewohner und Personal von stationären Pflegeeinrichtungen zu testen sind“, betont Miriam Skroblies aus der Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

Die Testung habe „vor Entlassung aus dem Krankenhaus oder durch den behandelnden Arzt“ zu erfolgen. Darüber hinaus werde in vollstationären Dauer- und Kurzzeitpflegeeinrichtungen lediglich dann getestet, wenn Infektions- oder Verdachtsfälle bekannt seien oder nicht ausgeschlossen werden können. „Reihentestungen sollten nach Ermessen der unteren Gesundheitsbehörde durchgeführt werden, sofern ausreichende Testkapazitäten vorhanden sind.“ Die Häufigkeit der Tests werde „dann situativ“ veranlasst.

Eine obligatorische Testung in Pflegeheimen, in denen bisher kein Infektions- oder Verdachtsfall aufgetreten ist, gibt es „bisher nicht“.

Rheinland-Pfalz: nicht einmal Tests vor Entlassung aus der Klinik

Das Testkonzept des Landes sehe eine „anlassbezogene Populationstestung“ vor, betont Pressesprecherin Stefanie Schneider vom Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie. Symptomunabhängige Testungen für Bewohner und Personal in Pflegeheimen gibt es demnach aktuell nur, wenn eine Infektion festgestellt wird. Zuständig sind dann die Gesundheitsämter.

„Durch die heute (15. Mai, Anm. d. Red.) im Bundestag beschlossene Änderung des Fünften Buches Sozialgesetzbuch kann das Bundesgesundheitsministerium jetzt die gesetzliche Krankenversicherung per Verordnung verpflichten, Tests auf das Coronavirus oder Antikörpertests grundsätzlich zu bezahlen. Dann könnten zukünftig auch Hausärzte solche symptomunabhängigen Tests durchführen“, sagt Schneider.

Die Laborkapazitäten liegen in dem Bundesland derzeit bei rund 6.200 Tests pro Tag. Der Großteil (4.200 Tests) erfolgt in fachärztlichen Laboren. Die Testkapazitäten wurden zuletzt „nicht vollständig ausgeschöpft“.

Unzufrieden mit dem Konzept der Landesregierung ist der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa). Dessen Präsident Bernd Meurer kritisiert, dass keine Verpflichtung zu Tests vor der Entlassung aus dem Krankenhaus bestehe, obwohl Bewohner von Pflegeheimen Hochrisikopatienten seien. „In Rheinland-Pfalz wird jegliche Verantwortung den Heimleitern zugeschoben, ohne dass ihnen konkrete Unterstützung zugesichert wird. Heimleiter können aber weder Tests selbst durchführen, noch können sie die Hausärzte verpflichten, dies zu tun. Offenbar nimmt das Land das damit erhöhte Risiko einer Corona-Infektion in Kauf.“

Das Saarland hat schon flächendeckend getestet

Über 20.000 Bewohner und Mitarbeiter aus Alten- und Pflegeheimen wurden seit dem 21. April flächendeckend getestet. Alle 130 getesteten Einrichtungen seien frei von Corona-Infektionen gewesen, berichtet Susanne Jung, Pressesprecherin im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie. „Die Abstriche wurden vom Personal der Pflegeeinrichtungen nach spezieller Online-Schulung durchgeführt. Die Auswertung der Abstriche erfolgt nach einem Pooling-Verfahren vom Virologischen Institut des Universitätsklinikums in Zusammenarbeit mit der Blutspendezentrale Saar-Pfalz am Winterberg, dem Helmholtzzentrum für Infektionsforschung Saarbrücken, dem Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik und dem Landesamt für Verbraucherschutz Saarland.“ In dieser Woche sei die zweite Testrunde angelaufen, so Jung.

Sachsen testet „anlassbezogen“

Aktuell werde in Sachsen „anlassbezogen“ getestet, heißt es aus dem Sozialministerium. Das heißt, nur „wenn ein positiver Fall im Heim aufgetreten ist“. Außerdem sollen sich Bewohner und Personal mit entsprechenden Symptomen testen lassen.

Sachsen-Anhalt plant „repräsentative Tests“

Ein Testkonzept des Landes befinde sich zurzeit „in der Endabstimmung“, sagt Pressereferent Andreas Pinkert. Zu dem Konzept gehören auch repräsentative Tests in ausgewählten Senioreneinrichtungen. Daneben soll „insgesamt mehr getestet werden, Kinder und Pflegeheimbewohner zum Beispiel auch dann, wenn sich der Allgemeinzustand verschlechtert, nicht nur bei klassischen Corona-Symptomen“.

Schleswig-Holstein startet Pilotprojekt

Diese Woche startet nach Angaben von Jan Dreckmann, Pressesprecher der Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein, ein Pilotprojekt mit zwei Einrichtungen in zwei Landkreisen: in Dithmarschen, wo es extrem wenige Infektionsfälle gibt, und in Lauenburg mit relativ vielen Fällen. Über drei Wochen erfolgt hier eine regelmäßige Testung aller Mitarbeiter. Danach soll beurteilt werden, ob und unter welchen Umständen ein flächendeckendes Testen sinnvoll ist – auch unter der Gefahr einer „falschen“ Sicherheit durch negative Testergebnisse.

Thüringen testet bei Neu- und Wiederaufnahme ins Heim

Laut einem am 5. Mai vorgestellten Konzept zur Ausweitung von Covid-19-Tests sollen nun auch Personen, die in eine Pflegeeinrichtung aufgenommen werden, beziehungsweise nach einem Klinikaufenthalt wieder zurückkehren, vorsorglich getestet werden: zweimalig vor Aufnahme sowie am Tag 5 und 8 danach. Bis zur endgültigen Klärung übernimmt das Land dafür die Kosten je PCR-Test in Höhe von 128,23 Euro je Probe. Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie habe hierzu als Sondervermögen Finanzmittel in Höhe von 25 Millionen Euro bereitgestellt, teilt Pressesprecherin Silke Fließ mit.

Autorin: Birgitta vom Lehn

Zusatz-Info: AOK-Chef: „Keine Tests für Privatversicherte auf Kosten der GKV“

Mehr Tests in Pflegeheimen und Krankenhäusern fordert auch AOK-Bundeschef Martin Litsch. In einem (16. Mai) betonte er, dies sei „eine ethische Frage“. Es müsse „doch klar sein, dass das Personal nicht das Virus verbreitet“. Derzeit könnten die Labore in Deutschland 800.000 Tests pro Woche auswerten – 26mal mehr als zu Beginn der Pandemie. Das müsste in einer Marktwirtschaft aber auch zu günstigeren Preisen führen. Auch mit 15 Euro je Test sei noch ein Gewinn zu erzielen. 60 Euro je Test seien nicht finanzierbar, wenn künftig pro Woche eine Million Tests stattfinden sollen, so Litsch.

Der AOK-Chef forderte zudem den Bund auf, die Kosten für die Tests zur Gefahrenabwehr in einer Pandemie zu übernehmen. „Das ist Aufgabe des Staates, nicht des Beitragszahlers. Die Kassen müssen das Geld also zurückbekommen. Zumal die gesetzliche Krankenversicherung für alle Tests aufkommen soll. Es ist aber nicht zu erklären, dass die GKV die Kosten der Tests für Privatversicherte übernehmen soll.“ bvl

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