Pflegemanagement

Controlling in der Pflege

Um ein gutes Pflegecontrolling kommen Sie als PDL nicht herum, wenn ein funktionierendes Management, Qualität der Mitarbeitenden, Zufriedenheit der Pflegebedürftigen und Wettbewerbsfähigkeit Ihre Ziele sind.

Dass Ihr Pflegecontrolling stimmt, merken Sie beispielsweise daran, dass Sie die Umsetzung Ihrer Konzepte gut im Blick haben. Sie merken dementsprechend auch früh, wenn mal Prozesse aus dem Ruder laufen, und können gegensteuern. Sie sorgen dafür, dass die Expertenstandards zeitnah und sicher umgesetzt werden, ebenso wie Instrumente zur Verbesserung der Arbeitsprozesse. Nicht zuletzt haben Sie einen Überblick über die Fähigkeiten und Fertigkeiten, das Leistungsverhalten und -vermögen Ihrer Mitarbeitenden.

Ihre Assistentin: die Plantafel

Eine Hilfe dabei ist eine tagesgenaue Planung, mit der Sie den Überblick behalten. Dafür eignet sich eine Plantafel sehr gut, denn sie ist ein klasse Steuerungsinstrument. Sie unterstützt Sie dabei, mit Ihrem Team die Abläufe zu reflektieren, die Übereinstimmung von Pflegegraden und -aufwand zu prüfen, die Bedarfe der einzelnen Pflegebedürftigen sowie die fachlich-organisatorischen Prioritäten abzugleichen und vieles mehr.

Das Arbeiten mit der Tagesplanung/Plantafel ist letztlich auch eine Frage der Disziplin. Unter Pflegekräften vielleicht nicht gerade die Königsdisziplin. Aber Sie sind ja da, um durch freundliche Beharrlichkeit und ermutigende Rückmeldung dafür zu sorgen, dass alle am im Team am Ball bleiben.

Zeit investieren, um Zeit zu sparen

Damit alles (fast) wie von selbst läuft, ist es am Anfang umso wichtiger, Zeit ins Controlling zu investieren.

Als PDL sind Sie auch dafür zuständig, die Qualität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der erbrachten Leistungen kontinuierlich zu überwachen und zu optimieren. Hierzu werden zunächst Daten, Aussagen und Zahlen erarbeitet, an denen dann die Praxis gemessen werden kann.

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