Gesammelte Weihnachtsgeschichten

9 Lichtblicke in Zeiten von Corona

In der Corona-Pandemie dominieren die negativen Nachrichten aus der Pflege - höchste Zeit, dass wir auch mal die schönen Momente in den Fokus rücken

Inhaltsverzeichnis

Überall im Land hat sich der Alltag der Pflegekräfte durch die Corona-Pandemie sehr verändert. Egal ob in den Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern oder im ambulanten Pflegedienst – die Teams gehen in diesen besonderen Zeiten an ihre persönlichen Grenzen. Alle arbeiten bereits seit Monaten unter erschwerten Bedingungen, und gerade deshalb dominieren die negativen Nachrichten. Patienten und Bewohner leiden insbesondere, wenn Besuche nur eingeschränkt möglich oder sogar verboten sind.

Schöne Erlebnisse, Mut machende Momente und der Spaß gehen dabei oft unter. In dieser besonderen Weihnachtsgeschichte stehen sie daher im Vordergrund. Schön, dass so viele Leserinnen und Leser von www.pflegen-online.de aktiv daran mitgeschrieben haben.

Viele berichten uns von der großen Freude im gesamten Team, wenn Patienten auf dem Weg der Besserung sind und die Isolation beenden können, weil Covid-19 nicht mehr nachweisbar ist. Oder sie erzählen von der großen Dankbarkeit von Patienten und Angehörigen – die sich übrigens nicht nur in den Süßigkeiten zeigt, die viele Pflegekräfte in letzter Zeit bekommen. Aber lesen Sie selbst…

Seniorenheim Haus Gartenstadt Berlin

Daniela Thimm – Bewegendes Wiedersehen im Video-Call

Daniela Thimm wird den Moment nie vergessen: „Als eine bettlägerige Bewohnerin ihre Tochter nach langer Zeit im Video-Call sah, streichelte sie mit ihrer Hand die Wange ihrer Tochter auf dem Tablet – und lachte und weinte zugleich“, sagt Thimm. Sie leitet die Soziale Betreuung im Seniorenheim Haus Gartenstadt Berlin, das zur Korian-Gruppe gehört. „Auch mich ließ das nicht unberührt. Ich lachte und weinte mir ihr.“

Thimms Kollege Peter Rotermund, Einrichtungsleiter im Haus Curanum in Braunschweig, denkt ebenfalls sofort an die Zeit, als sein Haus wegen eines Virusausbruchs für Besucher geschlossen war. Neben Bewohnern waren viele Mitarbeiter positiv getestet worden und befanden sich in häuslicher Quarantäne. Die Verbliebenen mussten Dienstzeiten anpassen und Urlaube verschieben – das brachte viele ans Limit ihrer Kräfte.

„Kraft und Motivation gab uns da neben dem Zusammenhalt im Team auch das Vertrauen der Bewohner und Angehörigen“, sagt Rotermund: „Unzählige Briefe, E-Mails, Posts bei Facebook und Anrufe, die uns Mut zugesprochen haben, motivierten uns, auch über die normale Dienstzeit hinweg in der Einrichtung zu verbleiben.“ Einige Angehörige hatten aufmunternde Worte auf ein Banner geschrieben und es vor dem Haus angebracht, erzählt der Einrichtungsleiter: „Das gab uns Kraft, weiterzumachen.“

Senvital Senioren- und Pflegezentrum in Ruhpolding

Ugur Cetinkaya – Post, die motiviert, und ein Konzert von Stefanie Hertel

Ugur Cetinkaya, der das Senvital Senioren- und Pflegezentrum in Ruhpolding leitet, erinnert sich besonders an eine Postkarte, die sein Team Ende November erreichte. Nach einem Besuch im Haus bedankte sich eine Angehörige auf dem Weg für die liebevolle Pflege ihrer Oma. „Ganz süß geschrieben“, sagt Cetinkaya – und handschriftlich ergänzt um das Hohelied der Liebe aus dem 13. Kapitel des 1. Korintherbriefs (Vers 4 bis 7).

„So etwas rührt uns total und motiviert uns“, sagt der Residenzleiter: „Normalerweise sind wir in den Heimen ja eher die Projektionsfläche für die innere Unzufriedenheit vieler Angehöriger, weil sie die Pflege nicht selber organisieren können – und das hat sich durch Corona noch massiv verschärft.“ Da steche die Karte umso mehr heraus und sei „etwas ganz Besonderes“. Cetinkaya hat sie nicht nur ins Team gegeben, sondern auch auf Facebook und Instagram gepostet.

Weitere positive Highlights für Pflegekräfte und Bewohner waren die Postkarten, die junge Pfadfinder aus Ruhpolding an die Senioren schrieben, und ein Konzert von Stefanie Hertel. Der Schlagerstar, der „zwei Täler weiter wohnt“, sang – vermittelt durch einen privaten Kontakt – für 150 Euro eineinhalb Stunden lang im Hof der Residenz. Der ungewöhnliche Auftritt begeisterte nicht nur die, die in ausreichendem Abstand mit ihrem Rollstuhl oder Rollator im Hof dabei waren, sondern auch alle, die vom Fenster oder Balkon aus zuhörten. „Das war ein Stimmungsheber für alle“, erinnert sich Cetinkaya.

Kreisklinik Groß-Gerau

Zeynep Babacan – Pizza für das gesamte Team

„Mich berühren besonders die kleinen Momente, die für Patienten eine ganz große Bedeutung haben“, sagt Katja Rödel, Leiterin der Pflege auf der Corona-Normalstation an der Kreisklinik im hessischen Groß-Gerau. „Es geht einem nahe, wenn man Menschen behandelt, die vollständig isoliert auf ihren Zimmern sitzen und keinen Besuch empfangen dürfen. Sie machen sich Sorgen und sind einsam – da muss man in der Pflege kreativ werden, damit es dem Patienten besser geht. Kleinigkeiten, wie Video-Chats oder Anrufe, können schon etwas bewegen. Einmal haben wir die Familie eines Patienten zu dessen Geburtstag vor seinem Zimmerfenster versammeln lassen, damit sie für ihn ein Ständchen singen konnten. Wenn man Solidarität der Mitmenschen sieht, steht man am nächsten Tag gerne auf – auch, wenn man müde ist.“

Für Rödels Kollegin Zeynep Babacan, leitende Oberärztin für Innere Medizin und Leiterin der Corona-Normalstation, sind die schönsten Erlebnisse immer die, in denen ein Patient nach einem schweren Krankheitsverlauf wieder aus der Klinik entlassen werden kann. Häufig denke sie an einen ihrer ersten Covid-Patienten zurück, sagt Babacan: „Er ist Inhaber einer Pizzeria und lag bei uns wochenlang auf der Intensivstation, auch mit invasiver Beatmung. Jeden Tag haben wir gemeinsam mit ihm gekämpft. Umso mehr waren wir dann alle erleichtert, als er wieder auf die Normalstation verlegt und schließlich auch entlassen werden konnte. Als Zeichen seiner Dankbarkeit, hat er dann kurze Zeit später Pizza für das ganze Team vorbeigebracht.“

Kreisklinik-Geschäftsführerin Erika Raab sieht in der Pandemie tatsächlich auch etwas Gutes: „Wir sind zusammengerückt, als Team und auch als Gesellschaft. Die vielen Unterstützungen – von gespendetem Schutzmaterial über freiwillige Einkaufshelfer bis hin zu Dankespost von Patienten und Angehörigen – haben uns darin bestärkt, mutig, schnell und kreativ zu agieren. Die Dankbarkeit aus dem Landkreis für unsere Maßnahmen, wie beispielsweise den Corona ‚Drive-In‘, und natürlich das Engagement der Kollegen untereinander sind Dinge, die uns Kraft geben und an die ich mich gern erinnern werde.“

Waldkliniken Eisenberg

Rico Weiß – Ein Umzug beschert Momente des Erfolgs und Glücks

Rico Weiß, Teamleitung Coronastation der Waldkliniken Eisenberg in Thüringen, betont, dass in diesen Zeiten „ein funktionierendes, dynamisches und vor allem resilientes Team besonders wichtig“ sei. „Deswegen bin ich außerordentlich froh und stolz, dass ich genau solch einen Kollegenkreis hier in den Waldkliniken Eisenberg vorfinde“, sagt Weiß. Alle in seinem Team kommen von unterschiedlichen Stationen und haben sich freiwillig für den Dienst auf Ebene 5 im alten Bettenhaus gemeldet.

Besonders in Erinnerung geblieben ist Weiß der 9. November. An dem Tag ist die Covid-Station umgezogen, „um eine noch bessere medizinische Ausstattung und größere räumliche Kapazitäten für Covid-19-Patienten gewährleisten zu können“, erzählt der Teamleiter: „Alle Mitarbeiter, die Dienst hatten, haben es in vorbildlicher Gemeinschaftsarbeit innerhalb nur weniger Stunden geschafft, sowohl Patienten, als auch Geräte, Medikamente und sonstiges Equipment schnell und sicher zu transferieren. Bereits am Nachmittag war ein reibungsloser Dienstablauf möglich, und alle Patienten konnten sicher und fundiert versorgt werden. Das sind Momente des Erfolgs und Glücks, welche in Zeiten wachsender Anspannung und Unsicherheit von hohem Stellenwert in der täglichen Arbeit als Pflegeteam sind.“

Reha-Zentrum am Meer in Bad Zwischenahn

Nicole Renken – Besonderes Dankeschön per Post

Nicole Renken, seit elf Jahren Sozialarbeiterin im Reha-Zentrum am Meer in Bad Zwischenahn, freute sich Ende November über ein besonderes Dankeschön per Post. „Pasta und weitere Zutaten für einen italienischen Abend“, sagt die 37-Jährige – übersandt von einem 88-jährigen Patienten und seiner Ehefrau. Der Senior war nach einer orthopädischen OP zur Akut-Nachversorgung in die Klinik gekommen, die wegen der Corona-Pandemie erneut zusätzlich als Akuthaus arbeitet.

Zur anschließenden Reha sollte er auf Wunsch der Krankenkasse noch einmal verlegt werden, was ihn und seine Frau zutiefst besorgte. „Unser Haus kannte er bereits und fühlte sich hier sicher“, erklärt Renken, „die Aussicht auf eine stundenlange Verlegungsfahrt machte ihm Angst. Zudem zeigt er bereits leichte Orientierungsschwierigkeiten.“ Renken hat mit ihm zusammen den Reha-Antrag gestellt und auf eineinhalb Seiten eine ausführliche Begründung für seinen Verbleib in Bad Zwischenahn mitgeliefert. Der ungewöhnlich große Aufwand hat sich gelohnt, der Patient konnte bleiben. „Das Paar war total gerührt, dankbar und erleichtert“, erinnert sich Renken.

Dass ihre Hilfe insbesondere beim „Papierkrieg“ mit den Krankenkassen so wahrgenommen und belohnt wird, freut sie: „Das ist eine tolle Wertschätzung meiner Arbeit.“ Mit einigen Patienten bleibt sie sogar länger in Kontakt – etwa mit der 80-Jährigen, die ihr zum Nikolaus eine Grußkarte und ein selbstgehäkeltes Deckchen schickte. Die Seniorin war im Juli im Reha-Zentrum am Meer gewesen, und Renken hatte ihr beim Widerspruch gegen die begrenzte Kostenübernahme ihrer Krankenkasse geholfen. Ihre Post zum Nikolaus hat sie gerührt: „Dass Patienten so lange den Kontakt halten, weil man sich für sie eingesetzt hat, ist nicht selbstverständlich. Mich macht das richtig glücklich.“

Alexianer Clemenshospital Münster

Carolin Bylitza – Neues Teamgefühl und eine Beförderung

In den vergangenen Wochen sind alle, die auf der Intensiveinheit für Erwachsene des Alexianer Clemenshospitals Münster arbeiten, enger zusammengewachsen. „Wir haben ein neues Teamgefühl bekommen und sind stolz auf uns und unser Team“, sagt Britta Dahms, die wie ihre Kollegin Anja Schierenbeck als Fachgesundheits- und Krankenpflegerin Intensiv und Anästhesie im Einsatz ist.

Der starke Zusammenhalt zeige sich auch in einer hohen Flexibilität und Arbeitsbereitschaft, ergänzt Gesundheits- und Krankenpflegerin Carolin Bylitza: „Nachdem viele Kollegen durch positive Testergebnisse oder Symptome ausgefallen sind, haben wir die WhatsApp-Gruppe ‚Kurzer Dienstweg‘ gegründet. Wenn wir dort reingeschrieben haben, dass wir jemanden für den kommenden Dienst oder kommenden Tag brauchen, stand das Telefon nicht mehr still, und der Dienst war innerhalb von Minuten nachbesetzt.“

Gemeinsam haben die drei Pflegerinnen die Interimsleitung übernommen, als alle regulären Führungskräfte der Intensiveinheit krank waren. Das hat sie nicht nur zu Freundinnen gemacht, sondern ihnen auch einen Wissenszuwachs und mehr Selbstbewusstsein beschert, betonen sie. Beeindruckt habe sie die große Unterstützung von allen Abteilungen und Bereichen der Klinik: „Ab Tag eins, an dem wir ins kalte Wasser geworfen wurden, haben uns alle zu 100 Prozent unterstützt“, sagt Anja Schierenbeck. Kolleginnen der Normalstation halfen mit dem Dienstplan, die Pflegedirektion erkundigte sich regelmäßig, wie es läuft und was gebraucht wird, „und auch QM, Medizintechnik und Haustechnik waren für unsere Fragen immer erreichbar und halfen bei kreativen Umbaumaßnahmen und dem Besorgen von Möbeln“, erinnert sich Britta Dahms. Zudem gaben die erkrankten Stationsleitungen ihren Vertreterinnen vom Krankenbett aus Tipps.

Carolin Bylitza hat die Pandemie sogar eine neue Zukunftsperspektive eröffnet: „Ich habe gemerkt, wie sehr ich in dem Bereich Leitung aufgehe und wie viel Spaß es mir macht, administrativ zu arbeiten. Deshalb habe ich mich entschieden, Pflegemanagement zu studieren“, sagt Bylitza. Die Klinik unterstütze und fördere sie dabei. „Außerdem bekomme ich im nächsten Jahr eine Stationsleitungsstelle. Über diese neue Perspektive und die Beförderung bin ich immer noch erstaunt und erfreut zugleich.“

Korian-Haus Gilberghof in Siegen

Angela Zimmermann – Tanz-Challenge sorgt für gute Laune

Im Korian-Haus Gilberghof sorgte eine Tanzeinlage für eine willkommene Abwechslung in schwierigen Zeiten, in denen kulturelle Darbietungen selten sind: Das Haus im nordrhein-westfälischen Siegen stellte sich wie unzählige Gruppen auf der ganzen Welt der „Jerusalema“-Challenge zu dem beliebten Song von Master KG (siehe Foto unten).

„Mitarbeiter und Bewohner waren von der Idee der Tanz-Challenge sofort begeistert“, erzählt Einrichtungsleiterin Angela Zimmermann. „In vielen Trainingsstunden, die die Mitarbeiter in ihrer Freizeit, nach der Arbeit oder im Urlaub einbrachten, übten sie für und mit den Bewohnern die Tanzschritte ein. Damit boten sie ihnen ein Beschäftigungsangebot der besonderen Art – natürlich unter Beachtung der inzwischen zur Routine gewordenen Schutz- und Hygienebedingungen.“

Mediclin Seniorenresidenz Brunnenbergblick in Bad Elster

Kathrin Majewski – Schalmeien-Konzert lässt Tränen fließen

Ein musikalisches Highlight organisierte auch Kathrin Majewski, die als Pflegehilfskraft in der Mediclin Seniorenresidenz Brunnenbergblick im sächsischen Bad Elster arbeitet. Mit der Schalmeienkapelle Wernitzgrün, in der sie selbst seit fünf Jahren spielt, bescherte sie den Bewohnern einen kurzweiligen Nachmittag. „Wir haben vor dem Haus zwölf bekannte Volkslieder gespielt, und die Senioren, die teilweise von den Balkonen aus zugehört haben, waren begeistert“, erzählt Majewski: „Viele haben mitgesungen, geklatscht und auch getanzt – und bei einigen sind sogar Tränen geflossen.“ Die Frage „Wann tretet ihr denn wieder einmal auf?“ hört Majewski seitdem öfter.

AWO-Seniorenzentrum Laubach in Koblenz (Rheinland-Pfalz)

Kathleen Busse – Senioren bauen Insektenhotels

Statt auf dem Tanzparkett waren die Bewohner des AWO-Seniorenzentrums Laubach im rheinland-pfälzischen Koblenz handwerklich aktiv – um das Virus für ein paar Stunden zu vergessen. In der von Ehrenamtskoordinatorin Kathleen Busse gegründeten „Arbeitsgemeinschaft Nachhaltigkeit“ halfen sie, Bauteile für Nisthäuser und Insektenhotels zu erstellen. Gebaut wurden die Behausungen dann mit dem Insekten-Liebhaber Carl Jung, der bereits Hunderte Insektenhotels „eröffnet“ hat.

Für Einrichtungsleiter Jürgen Gerz war die Zusammenarbeit eine Win-Win-Aktion: „Unsere Bewohner hatten eine tolle Beschäftigung, lernten gleichzeitig etwas über den Schutz von Natur und Klima, und unser Zentrum leistet einen Beitrag für die Umwelt.“ Seit Ende November sind drei Insektenhotels, mehrere Vogel- und Fledermausnistkästen und Igelhäuschen auf dem Gelände „bezugsfertig“. „Ein Vogelhäuschen haben wir unmittelbar vor dem Fenster einer Bewohnerin angebracht, die es liebt, Vögel zu beobachten.“

Gesammelt und aufgezeichnet von Jens Kohrs

Smartphone, i-Pad & Co.

Altenheim – aber bitte mit WLAN!

Stones statt Rudolf Schock, WLAN statt „Blauer Bock“ – die neuen Alten sind anspruchsvoll. WLAN entwickelt sich für Altenheime zum Qualitätskriterium.

Foto: kohanova1991 - stock.adobe.com

Corona-Pandemie

Wie Corona die Arbeit im Pflegeheim verändert

Über 7-Tage-Wochen, 12-Stunden-Schichten, Übernachtungen im Hotel und Diskussionen mit uneinsichtigen Angehörigen - und Spekulationen, ob bald auch die Verwaltung in der Pflege mit anpacken muss

Foto: Korian Gilberghof

Tanz-Video-Challenge

Kliniken und Heime in Jerusalema-Tanz-Fieber

Pflegekräfte und ihre Kollegen aus Medizin, Physiotherapie & Co. bringen mit ihren hundertfach hochgeladenen Tanzvideos Zuversicht und Zusammenhalt in der Corona-Pandemie zum Ausdruck - ein Kommentar

Foto: Jens Kohrs

Vor-Ort-Besuch

Digitalisierung - hat schon mal jemand die Bewohner gefragt?

Zu technisiert, da geht das Zwischenmenschliche verloren? Von wegen. Manche Digital-Produkte rufen regelrecht Begeisterung hervor - zumindest im Pflegeheim Haus Gartenstadt in Berlin-Rudow

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