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Chronische Wunden gemeinsam optimal behandeln – Pflegefachtagung zum Thema "Versorgung von chronischen Wunden"
26.06.2009
Heidelberg

Was hat es mit der Wunderversorgung durch Vakuumversiegelung auf sich? Welche Möglichkeiten der Kompressionstherapie gibt es? Und was muss bei der Schmerztherapie von Patienten mit chronischen Wunden beachtet werden? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt der 2. Pflegefachtagung, die am 26. Juni 2009 im Rahmen eines gefäßchirurgischen Kongresses in der Print Media Akademie Heidelberg stattfindet.

Die Pflegefachtagung richtet sich an Gesundheits- und Krankenpfleger/innen und widmet sich den Themen "neue Behandlungskonzepte bei der Wundversorgung", "Mobilisation bei Patienten mit chronischen Wunden" und "Kompressionstherapie bei Thrombose, Lymphödem und nach Amputation". Neben zahlreichen Expertenvorträgen bietet die Tagung ausreichend Gelegenheit zum fachspezifischen Gespräch und zur gemeinsamen Diskussion.

Die ganztägige Veranstaltung hat das Ziel, den interdisziplinären Charakter und die Bedeutung der häuslichen, ambulanten und stationären Kooperation bei der Wundversorgung hervor zu heben. Auf diese Weise soll die Versorgungsqualität von Patienten mit chronischen Wunden verbessert werden, um der steigenden Anzahl an angiogenen und phlebogenen Erkrankungen gerecht werden zu können.

Die Veranstaltung steht unter der Leitung von Friedrich König, nach ICW (Initiative Chronische Wunden e.V.) zertifizierter Wundexperte und Stationsleitung der Abteilung Gefäßchirurgie an der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg.

Den Rahmen der Pflegefachtagung bildet das gefäßchirurgische Symposium, eine Kooperation des Heidelberger Heissen Eisens (HHE) und der Münchner Gefäßgespräche (MGG). Veranstaltungsort ist in diesem Jahr vom 25. bis zum 27. Juni 2009 die Print Media Akademie Heidelberg sowie die Chirurgische Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg. Der Gesamtkongress steht unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Dittmar Böckler, Klinik für Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg und Professor Dr. Hans-Henning Eckstein, Klinik für Gefäßchirurgie am Klinikum Rechts der Isar in München.

Anmeldung zur Pflegefachtagung, Programm sowie weitere Informationen:
www.hhe-mgg.de

Flyer im Internet:
www.hhe-mgg.de/download/HHE_MGG_09_Flyer.pdf

Quelle: Pressemitteilung Universitätsklinikum Heidelberg
(www.klinikum.uni-heidelberg.de)

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