Technik unterstützt Pflege
Neues Forschungsprojekt an der Hochschule Esslingen

In dem auf drei Jahre angelegten Forschungsprojekt „Bedarfsgerechte technikgestützte Pflege in Baden-Württemberg“ kooperieren die Fakultäten Informationstechnik und Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege der Hochschule Esslingen mit dem Forschungszentrum Informatik (FZI) in Karlsruhe. Inhaltliche Schwerpunkte des Projektes sind die Identifikation und der Einsatz von Technik, welche im Falle von Pflegebedürftigkeit zu einer sinnvollen und nachhaltigen Unterstützung und Verbesserung der pflegerischen Betreuung von hilfe- und pflegebedürftigen Menschen führt. (10.01.2012) [mehr]

Von Servicerobotern pflegen lassen?
Expertentagung der Universität Duisburg-Essen in Japan

Medikamente transportieren oder Essen und Trinken anbieten: Serviceroboter für die Pflege sind technisch relativ weit fortgeschritten, aber werden sie auch von Pflegekräften und Pflegebedürftigen in stationären Einrichtungen akzeptiert? Dieser Fragestellung ging das Forschungsprojekt WiMi-Care an der Universität Duisburg-Essen (UDE) nach, dessen Ergebnisse am 10. November in Tokio vorgestellt wurden. (10.11.2011) [mehr]

Gesundheitsakten stärken Patientensouveränität
ZTG präsentiert anlässlich der MEDICA Lösung für einfache Nutzbarkeit

Im Frühjahr 2011 wird in Nordrhein-Westfalen ein Pilotprojekt an den Start gehen, das den Umgang und die Pflege von patientengeführten elektronischen Gesundheitsakten (EGA) vereinfachen soll. Wie dies technisch und organisatorisch bei Patientinnen und Patienten zu Hause, in der Arztpraxis und im Krankenhaus funktioniert, präsentiert die ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH auf der MEDICA. (12.11.2010) [mehr]

„Snoezelen“ wird Forschungsthema an der KSFH
Sensorische Stimulierung von Patienten mit Demenz oder geistiger Behinderung

Am 15. Juni 2010 findet an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München (KSFH) ein Workshop zum Thema „Snoezelen“ statt. Die Methode, die zur sensorischen Stimulierung von Patienten mit Demenz oder geistiger Behinderung sowie bei Patienten mit Schmerzen eingesetzt wird, soll demnächst auch ein Forschungsthema an der KSFH werden. (11.06.2010) [mehr]



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