Realitätsverzerrungen und Realitätsverluste Demenzkranker
Strategien für die Pflege und Betreuung: Fortbildungs- und Workshopveranstaltungen

Der Umgang mit Realitätsverzerrungen und Realitätsverlusten bei Demenzkranken im mittelschweren Stadium ist ein zentrales Element der Demenzpflege. Wer mit diesen geistigen Fehlleistungen angemessen umzugehen vermag, kann Demenzkranken eine relativ belastungsarme Lebenswelt gestalten. Dr. Sven Lind bietet Fortbildungs- und Workshopveranstaltungen zu dieser Thematik an. (30.01.2012) [mehr]

Bremen: Zusätzliche Ausbildungsplätze in der Altenpflege
Sozialressort wirkt dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegen

In der Altenpflege werden im Jahr 2012 in Bremen die Finanzmittel für 15 zusätzliche Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt. "Das ist ein Beitrag des Sozialressorts zur Bremer Pflegeoffensive gegen den Fachkräftemangel", sagte Senatorin Anja Stahmann. Im Jahr 2011 hatte das Sozialressort für acht zusätzliche Ausbildungsplätze Finanzmittel zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der Pflegeoffensive soll die Zahl der Erstausbildungsplätze in der Altenpflege stufenweise aufgestockt werden. (12.01.2012) [mehr]

Gewinnen bei „Wir im Quartier!“
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) lobt einen Wettbewerb für Lernende in Ausbildungsstätten der Altenpflege aus

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) lobt anlässlich seines 50-jährigen Bestehens einen Wettbewerb zur Entwicklung von Quartieren aus. Das KDA möchte mit dem Wettbewerb das Thema „Quartiersentwicklung“ in die Altenpflegeausbildung hineintragen und Altenpflegeschülerinnen und -schüler dazu ermutigen, sich stärker damit auseinander zu setzen. (10.01.2012) [mehr]

IUTA-Fortbildungsveranstaltung: Zytostatika im Pflegebereich
Anleitung zum sicheren Umgang

Beschäftigte in Krankenhäusern und onkologischen
Ambulanzen haben Umgang mit Arzneimitteln, die auch arbeitsschutzrelevante Eigenschaften haben können.
Besonders der sichere Umgang mit cmr-Arzneimitteln (Zytostatika, Antibiotika, Virustatika, monoklonale Anti-
körper etc.) muss zur Vermeidung von Kontaminationen und Verbesserung des Arbeitsschutzes regelmäßig geschult werden. Dieser wichtige Themenkomplex wird in den IUTA-Seminaren von mehreren Seiten beleuchtet (Vorbeugung von Paravasaten - Intravenöse Applikation durch das Pflegepersonal - Patienteninformation Chemotherapie - etc.) und durch eine praktische Dekontaminations-Übung ergänzt. Diese Fortbildung richtet sich an Pflegekräfte, aber auch an interessierte Ärzte/-innen. (06.01.2012) [mehr]

Pflegeausbildung in Europa: „Deutschland auf Geisterfahrt“!
Institutsdirektor kritisiert Kurzsichtigkeit deutscher Politiker

Der Direktor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) in Köln, Prof. Frank Weidner, warnt vor Kurzsichtigkeit und Isolation der deutschen Politik bei der Frage der Zulassung zur Pflegeausbildung mit höherer Qualifikation. (03.01.2012) [mehr]

Zugangsvoraussetzungen für Krankenpflegeberufe anheben?
DBfK begrüßt Entscheidung der EU-Kommission

Die EU-Kommission hat einen Vorschlag zur Modernisierung der Richtlinie 2005/36/EG zur automatischen Anerkennung des Berufs- abschlusses Gesundheits- und Krankenpflege vorgelegt. Darin wird eine Reihe von Veränderungen zur Erleichterung des Anerkennungsprozesses vorgeschlagen. Aus deutscher Sicht wichtigster Punkt ist die geplante Anhebung der Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung auf 12 Jahre Allgemeinbildung bzw. deren Äquivalent. Damit vollzieht die Kommission nach, was in der großen Mehrheit der EU-Staaten schon Realität ist. (19.12.2011) [mehr]

Multiprofessioneller Master of Arts - Demenz
Erstmalig und einmalig in Deutschland

Es ist geschafft - neu ab April 2012: der interdisziplinäre Masterstudiengang "Versorgung von Menschen mit Demenz" an der Universität Witten/Herdecke ist akkreditiert. Ab sofort können Bewerbungen eingereicht werden. (14.12.2011) [mehr]

Generalistische Ausbildung für alle Pflegeberufe
bad e. V.: Hürden für den Zugang zu Pflegeberufen in Zeiten des Fachkräftemangels in der Altenpflege nicht höher setzen

„Für die von der Bundesregierung geplante generalistische Pflegeausbildung reichen im Altenpflegebereich zehn Jahre Allgemeinbildung als Zugangsvoraussetzung aus. In Zeiten des extremen Mangels an Altenpflegefachkräften kann sich Deutschland keine höheren Hürden für den Berufszugang erlauben.“ Mit diesen Worten hat die Bundesgeschäftsführerin des Bundesverbandes Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad e.V.), Andrea Kapp, auf die laufende Debatte um die künftige Pflegeausbildung in Berlin reagiert. (06.12.2011) [mehr]

Studium an der Pflegewissenschaftlichen Fakultät in Vallendar
Informations- und Kontaktstudientag an der PTHV

Im Mai wird die Pflegewissenschaftliche Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar (PTHV, bei Koblenz) erstmals einen Informations- und Kontaktstudientag durchführen. Die Fakultät wird sich an diesem Tage mit ihren Angeboten präsentieren. (22.02.2008) [mehr]

Zwei neue Lernprogramme erschienen
Ursachen erkennen – Risiken vorbeugen – sicher handeln

Der Oldenburger Verlag "Kommunikation & Wirtschaft" hat soeben mit den Lernprogrammen "Thromboseprohylaxe" und "Betreuung von Demenzkranken" zwei neue CD-ROMs aus der Reihe "Lernbibliothek Pflegeprophylaxe" veröffentlicht.
(11.10.2007) [mehr]



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