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DBfK: Pflegeberufe im DQR falsch platziert
Bildungsmisterium und Kultusminister legen Struktur für Deutschen Qualifikationsrahmen fest
 Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Kultusministerkonferenz haben sich am 31. Januar auf eine Struktur für den Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) geeinigt. Danach werden Berufsausbildungen nach Niveau 4 eingestuft. „Diese Einigung ist ein fauler Kompromiss und für die bundesrechtlich geregelten Pflegeberufe falsch,“ sagt Gertrud Stöcker, stv. Präsidentin des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK).
(03.02.2012)
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Integrierte Versorgung mit psychiatrischer Behandlungspflege
Ein wichtiger Schritt zu mehr Qualität und Effizienz. Vortrag im Rahmen des Deutschen Pflege Forums
Dr. Matthias Walle, Geschäftsführer der IVPNetworks GmbH, spricht im Rahmen des Deutschen Pflege Forums über Integrierte Versorgungssysteme die zahlreiche Chancen für eine Verbesserung von Qualität und Wirtschaftlichkeit der Versorgung bieten. Die seit 2005 im SGB V verankerte häusliche psychiatrische Krankenpflege hat in den vorgestellten integrierten Versorgungskonzepten eine Schlüsselrolle. Nicht nur in Anbetracht eines gefühlten Ärztemangels gilt es, der Fachpflege maßgebliche Steuerungs- und Case-Management-Funktionen zu übertragen, damit Patienten mit schweren und oft chronischen psychischen Erkrankungen eine ambulante Behandlungsalternative erhalten.
(03.02.2012)
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Pflege: Mehr Qualität mit Selbstvertrauen
Studie des Instituts für Arbeitswissenschaft der RUB
Um eine hohe Pflegequalität zu sichern, reicht es nicht aus, sich lediglich an die Vorgaben zu halten. Die Eigeninitiative der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist der Schlüssel für ein erfolgreiches Pflegemanagement. Mangelndes Selbstvertrauen der Beschäftigten steht dem jedoch im Weg. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie von Arbeitswissenschaftlern der RUB in Zusammenarbeit mit der Diakonie Ruhr. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wollen zwar grundsätzlich mehr Eigeninitiative zeigen, trauen sich das aber oft nicht zu.
(02.02.2012)
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Neuer Lehramtsstudiengang Pflege in Vorbereitung
Universitäten in Vallendar und Koblenz kooperieren
Zum Wintersemester 2012/2013 soll ein neuer Lehramtsstudiengang Pflege an berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz an den Start gehen. Darauf haben sich die Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar (PTHV) und die Universität Koblenz-Landau geeinigt. Geplant sind ein Bachelor- und ein Masterstudiengang, die direkt aufeinander aufbauen. Nach erfolgreichem fünfjährigen Studium und anschließendem Referendariat können die Absolventen in den Schuldienst an berufsbildenden Schulen in der Fachrichtung Pflege übernommen werden.
(02.02.2012)
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Pflegereform - Was können pflegebedürftige Menschen erwarten?
16. Neusser Pflegetreff des Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerks
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk führt am 15.05.2012, 18.00 – 20.00 Uhr, unter der Schirmherrschaft von Heinz Sahnen seinen nächsten Pflegetreff durch. Thema ist die Pflegereform und die Frage, welche Verbesserungen die pflegebedürftigen Menschen bzw. ihre Angehörigen zu erwarten haben.
(01.02.2012)
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"Tausche wichtigen gegen guten Arbeitsplatz"
DBfK-Initiative gegen schlechten Arbeitsbedingungen gestartet
 Mit der am 1. Februar gestarteten Initiative „Tausche wichtigen gegen guten Arbeitsplatz“ fordert der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Pflegende bundesweit auf, sich nicht länger mit schlechten Arbeitsbedingungen abzufinden. „Jahr für Jahr belegen Pflegefachpersonen vorderste Plätze im Ranking von Readers Digest, Allensbach-Institut und anderen Meinungsforschern. Die deutsche Bevölkerung attestiert den Pflegenden großes Vertrauen, schätzt ihre Leistung hoch ein und hält sie im Gesundheitssystem für unverzichtbar. Aber drückt sich diese Wertschätzung auch in den Einrichtungen, an den Arbeitsplätzen und im Arbeitsalltag aus?“ fragt DBfK-Bundesgeschäftsführer Franz Wagner.
(01.02.2012)
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Das Problem "Gewalt in der Pflege" nicht ausblenden
Fachkongress in Düsseldorf: Lösungen für eine menschliche Pflege gesucht
 Gewalt in der Pflege - das ist immer noch ein weitgehend mit Tabu belegtes Thema. Gewalt in der Pflege hat viele Ursachen - umfassende und nachhaltige Lösungen fehlen. Deshalb haben das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter und der Landespflegeausschuss Nordrhein-Westfalen zu einem zweitägigen Fachkongress "Gewalt in der Pflege" eingeladen, der am 1. Februar mit rund 500 Expertinnen und Experten in Düsseldorf begonnen hat.
(01.02.2012)
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Kunst und Kultur beflügeln Menschen mit Demenz
Kunststücke Demenz. Internationale Tagung zu künstlerisch-kultureller Praxis mit Menschen mit Demenz
Ob mit Alzheimer-Poesie oder Demenz-Clownerie, in Theaterprojekten oder speziellen
Museumsführungen: Künstlerisch-kulturelle Angebote leisten einen wichtigen Beitrag
zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen.
Zu diesem Thema findet am 14. Februar eine internationale Fachtagung in der Bundeskunsthalle
Bonn statt. Sie richtet sich an Künstler und Kulturpädagogen, Tätige in
der Altenpflege sowie Experten zum Thema aus Wissenschaft und Praxis.
(31.01.2012)
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VIELSTIMMIG: Offensiv und im Sambatakt
Demenzbetroffene gehen in die Öffentlichkeit
Aus ganz Deutschland kamen am 26. und 27. Januar Menschen, die mit einer beginnenden Demenz leben, mit mehr als 200 beruflich und freiwillig Engagierten und Angehörigen zusammen. Im Gewerkschaftshaus Stuttgart veranschaulichten sie, was sie in der Gruppe oder auch alleine unternehmen und wie sie sich in die Gesellschaft einbringen. Bei der abschließenden Kundgebung auf dem Schlossplatz wurde der Sozialministerin Katrin Altpeter der „Stuttgarter Impuls" überreicht – ein von den Veranstaltungsteilnehmern getragenes Papier mit Forderungen an die unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen und Akteure.
(30.01.2012)
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Realitätsverzerrungen und Realitätsverluste Demenzkranker
Strategien für die Pflege und Betreuung: Fortbildungs- und Workshopveranstaltungen
Der Umgang mit Realitätsverzerrungen und Realitätsverlusten bei Demenzkranken im mittelschweren Stadium ist ein zentrales Element der Demenzpflege. Wer mit diesen geistigen Fehlleistungen angemessen umzugehen vermag, kann Demenzkranken eine relativ belastungsarme Lebenswelt gestalten. Dr. Sven Lind bietet Fortbildungs- und Workshopveranstaltungen zu dieser Thematik an.
(30.01.2012)
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Innovative Lösungen für den demografischen Wandel
Telepflege-Netzwerk „TECLA“ der Hochschule Harz
Das 2010 an der Hochschule Harz ins Leben gerufene Telepflege-Netzwerk „TECLA“ (Technikunterstützte Pflege-Assistenzsysteme) wird für weitere zwei Jahre vom Bund gefördert. Zehn Unternehmen und Einrichtungen aus den Bereichen Medizintechnik, Sanitätsfachhandel, Wohnungswirtschaft, Pflege und Informationstechnik haben sich in dem Verbund zusammengeschlossen und erarbeiten unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert vom Fachbereich Automatisierung und Informatik neue Konzepte im Umgang mit dem demografischen Wandel in der Harzregion.
(30.01.2012)
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Mitarbeiterorientierte Personalpolitik führt zum Unternehmenserfolg
Statement der Staatssekretärin Widmann-Mauz auf dem der Kongress Pflege
Am 27. Januar begann in Berlin der Kongress Pflege 2012. An dem Kongress nehmen zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem mittleren Management der Krankenhäuser, der ambulanten Pflege und der Altenpflege teil. In ihrer Rede forderte Annette Widmann-Mauz (MdB), Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, eine mitarbeiterorientierte Personalpolitik in der Pflege.
(27.01.2012)
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Eine große Enttäuschung für die Pflege!
Offener Brief des Stellvertretenden Vorsitzenden des Bundesverbandes Pflegemanagement, Ludger Risse, an Gesundheitsminister Bahr
 Der Stellvertretende Vorsitzende des Bundesverbandes Pflegemanagement, Ludger Risse, äußerte sich in einem offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) zutiefst enttäuscht darüber, dass der sich bei einer Veranstaltung zum Thema „Vernetzte Gesundheit“ in Kiel fast ausschließlich mit der Rolle der Ärzte befasst habe. Risse vermisste Aussagen zur Zukunftssituation der Pflege, gerade weil die Berufsgruppe der Pflegenden erheblichen Anteil an der Vernetzung im Bereich der Gesundheitsversorgung trage.
(26.01.2012)
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Finanzielle Kosmetik statt zukunftsweisendem Konzept
Der VDAB kritisiert Eckpunkte zur Pflegeversicherungsreform
 Für den Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) ist auch in 2012
politisch kein Jahr der Pflege in Sicht. Die von der Koalition in den Eckpunkten zur
Pflegeversicherungsreform vorgesehenen Änderungen der Pflegeversicherung geben
keine Antwort auf die zentralen Herausforderungen der Pflegebranche.
(26.01.2012)
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Mehr Mitmenschlichkeit in der Pflege
Institution des Pflegebeauftragten in Bayern hat sich bewährt
 "Die Stelle des Pflegebeauftragten am Bayerischen Sozialministerium feiert einjähriges Jubiläum! Über 1.100 Bürgerinnen und Bürger haben sich bis heute an den Pflegebeauftragten gewandt. Diese große Resonanz freut mich sehr", so Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer am 26. Januar.
(26.01.2012)
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Neuausrichtung der Pflegeversicherung
Das Gesundheitsministerium legt den Gesetzentwurf für die Pflegereform vor
Das Bundesgesundheitsministerium hat jetzt den Entwurf eines Gesetzes zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungsgesetz - PNG) vorgelegt. Er wurde den betroffenen Verbänden zur Stellungnahme zugeleitet.
(25.01.2012)
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Hygiene in der stationären und ambulanten Pflege
Angebote des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes für Hygienebeauftragte
Seit vielen Jahren bietet das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) Fortbildungsveranstaltungen und Informationsmaterialien für Hygienebeauftragte in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen und -diensten an. Um die Arbeit der Hygienebeauftragten zu unterstützen und zu fördern wurde Anfang dieses Jahres die Website zur Pflegehygiene überarbeitet und wesentlich erweitert.
(25.01.2012)
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Gesund und aktiv älter werden
Bundeskonferenz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Die Europäische Kommission hat das Jahr 2012 zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ ausgerufen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) nimmt das aktuelle Motto zum Anlass, die erste Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ auszurichten. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutieren in Berlin über Strategien, mit denen Menschen gesund, aktiv und selbstbestimmt älter werden und somit im Alter eine hohe Lebensqualität genießen können.
(24.01.2012)
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EU-Mindeststandards als Qualitätschance sehen
Sprecher der drei deutschen Pflegeforschungsverbünde fordern einen Pflegebildungs-Gipfel
Die Sprecher der drei deutschen Pflegeforschungsverbünde sehen in den geplanten EU-Mindeststandards bei den Pflegeberufen als eine Qualitäts-Chance und fordern einen Pflegebildungs-Gipfel in Deutschland. Deshalb setzen sich die Sprecher der drei Pflegeforschungsverbünde Johann Behrens, Stefan Görres und Doris Schaeffer dafür ein, dass die Bundespolitik nicht gegen die EU-Standards kämpft, um sie zu unterbieten.
(23.01.2012)
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NRW stärkt die Ausbildung in der Altenpflege
Umlagefinanzierung als Anreiz für mehr Ausbildungsplätze
Mit mehr Anreizen zur Ausbildung in der Altenpflege will Nordrhein-Westfalens Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens den Fachkräftemangel bekämpfen. Der Bedarf ist groß: Bereits Ende 2010 fehlten in NRW knapp 3.000 Absolventinnen und Absolventen in der der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege.
(20.01.2012)
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Hier trifft sich die Pflege!
 Am 14. + 15. März 2012 präsentieren wir Ihnen in Bochum zum zweiten Mal eine erfrischende Mischung aus Vorträgen, Workshops, Podiumsdiskussionen und Foren zu den Themenbereichen Demenz, Palliativpflege, Management und Praxis.
Ganz bewusst bietet Ihnen der CareDate auch die persön- liche Begegnung mit interessanten und renommierten Referenten und Ihren Kolleginnen und Kollegen, damit Sie hochmotiviert und mit vielen neuen, frischen Ideen in Ihren Alltag.
(05.11.2011)
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Ausbildung, Fort- und Weiterbildung





 

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