(20.05.2009) In Ihrem neuen Newsletter von fachbuch-schaper.de und pflegen-online.de finden Sie:
Aktuelle Neuerscheinungen Nachrichten aus der Welt der Pflege Termine für Pflegekräfte
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Liebe Leserinnen und Leser,
Zeitnot, Überlastung, Burn-out – das muss nicht sein. Mit dem „10-Stunden-Arbeitstag“ können vor allem Altenpflegeeinrichtungen dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter zufriedener, belastbarer und leistungsbereiter sind.
Im ersten Teil des neuen Buches "Der 10-Stunden-Arbeitstag in der Altenpflege" werden das Modell des 10-Stunden-Arbeitstages, die praktische Umsetzung und die Vor- und Nachteile vorgestellt.
Im zweiten Teil gibt es konkrete Anleitungen, wie dieses Arbeitszeitmodell in Einrichtungen umgesetzt werden kann. Handlungsempfehlungen, Erfahrungsberichte und ein Musterdienstplan runden das Buch ab.
Eine wichtige Lektüre für alle, die auf der Suche nach besseren Arbeitsbedingungen in der Pflege sind.
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450.000 Artikeln - da ist für jeden etwas dabei!
Freundliche Grüße aus Hannover
i.A.
Dr. Henrik Crone-Münzebrock (pflegen-online.de)
i.A.
Carsten Sadlau (fachbuch-schaper.de)
PS.: Nutzen Sie den Vormerkservice - noch nicht lieferbare Titel erhalten Sie druckfrisch nach Erscheinen!
Aktuelle Neuerscheinungen
Nachrichten aus der Welt der Pflege
Termine
Palliativpflege bei DemenzEin Handbuch für die Praxis
Monique Weissenberger-Leduc
2009
257 Seiten
ISBN 978-3-211-89351-7
Preis: € 29.95
Schmerztherapie in der PflegeSchulmedizinische und komplementäre Methoden
R. Likar, G. Bernatzky, D. Märkert, W. Ilias (Hrsg.)
2009
517 Seiten
ISBN 978-3-211-72086-8
Preis: € 49.95
Moderne Wundversorgungmit www.pflegeheute.de-Zugang
Kerstin Protz, Jan Hinnerk Timm
2009
168 Seiten
ISBN 978-3-437-27881-5
Preis: € 19.95
Das Roper-Logan-Tierney-ModellBasierend auf Lebensaktivitäten (LA)
Nancy Roper, Winifred W. Logan, Alison J. Tierney
2009
280 Seiten
ISBN 978-3-456-84539-5
Preis: € 26.95
Nachrichten aus der Welt der Pflege
Verbraucherorientierte Qualitätsberichte für stationäre PflegeeinrichtungenErgebnisse eines Modellprojektes für Schleswig-Holstein
In Schleswig-Holstein gibt es über 600 stationäre Pflegeeinrichtungen. Nur welche ist für wen das richtige Zuhause? Die Angebote der Pflegeheime und die individuellen Bedürfnisse der Menschen sind derart verschieden, dass die Auswahl des richtigen Heimes die Betroffenen und ihre Angehörigen schnell überfordern kann. Auf einer Fachtagung in Neumünster wurden am 15. Mai neu entwickelte „verbraucherorientierte Qualitätsberichte“ vorgestellt, die bei der Auswahl des richtigen Pflegeheimes helfen sollen.
Transparenzmodell ist reif für die PraxisTeilnehmer des Modellprojekts für Kundenorientierte Qualitätsberichte in NRW präsentieren Ergebnisse
Qualitätsberichte nach dem Transparenzmodell sind ein ausgezeichnetes Instrument, Qualität verständlich und relevant für eine breite Öffentlichkeit zu kommunizieren. Das ist das einhellige Fazit der Teilnehmer am Projekt "Kundenorientierte Qualitätsberichte - Transparenz in der Altenhilfe".
Pflegeversicherung: Qualität wird transparentNeue Qualitätsprüfungs-Richtlinien werden erarbeitet
Die Vertreter der Pflegeeinrichtungen und des GKV-Spitzenverbandes haben unter Beteiligung des MDS mit den Transparenzvereinbarungen die wesentlichen Grundlagen für die Veröffentlichung der Qualität von Pflegeeinrichtungen geschaffen. Die Veröffentlichungen basieren auf den Qualitätsprüfungen der Medizinischen Dienste oder gleichwertiger Prüfstellen.
Farben fördern Gemüt, Gefühle und HarmonieNeues Farbraumkonzept im Frankfurter Wiesenhüttenstift
Großflächige Detailaufnahmen von Blüten, liebevoll abgestimmte Farbgebung von Gemeinschaftsräumen und Wohnbereichen überraschen im Frankfurter Wiesenhüttenstift. Wie Leiterin Beatrix Schorr mitteilt, soll dank Farbraumkonzepts vor allem eines erreicht werden: "Das Personal und die dort lebenden Menschen sollen sich wohler fühlen, aber auch Angehörige und Besucher."
Baden-Württemberg: 100 % Einzelzimmer als Standard für Heime?Sozialministerium legt Entwurf einer Landesheimbauverordnung vor
Nachdem im Juli 2008 das Heimgesetz für Baden-Württemberg in Kraft getreten ist, hat das Sozialministerium nun den Entwurf einer Landesheimbauverordnung vorgelegt und zur Anhörung frei gegeben. Der Verordnungsentwurf sieht unter anderem vor, dass künftig für jeden Bewohner ein Einzelzimmer zur Verfügung stehen muss. Bestehenden Einrichtungen soll eine Übergangsfrist von zehn Jahren eingeräumt werden, die nur im Einzelfall auf bis zu 25 Jahren verlängert werden kann.
Ratgeber zum Thema "Dekubitusversorgung"Gemeinsame Broschüre von BVMed und MDS
Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat in Zusammenarbeit mit dem Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) eine Broschüre zur Versorgung mit Hilfsmitteln zur Dekubitustherapie und -prophylaxe herausgegeben. Neben den rechtlichen Aspekten zur Versorgung und Verordnung stehen die neue Produktgruppe 11 des Hilfsmittelverzeichnisses und die Auswahl des richtigen Hilfsmittels mit Hilfe der Erhebungsbögen im Mittelpunkt der Publikation.
Gesundheit und Krankheit im AlterGemeinsame Veröffentlichung des Statistischen Bundesamts, des Deutschen Zentrums für Altersfragen und des Robert-Koch-Institutes
Welche Bedingungen ermöglichen ein Älterwerden in guter Gesundheit? Welche Rolle spielen gesundheitliche, medizinische und pflegerische Angebote für die Gesundheit älter werdender und alter Menschen, und wird die Gesundheit immer teurer, wenn die Gesellschaft insgesamt immer älter wird? Verstärkt sich die Bedeutung sozialer Ungleichheit für die Gesundheit im Alter - oder schwächt sich ihre Bedeutung ab? Der soeben erschienene umfassende Beitrag der Gesundheitsberichterstattung "Gesundheit und Krankheit im Alter" versucht Antworten auf diese Fragen zu geben.
Nach einer Familienpause: Rückkehr in den Pflegeberuf"Wiedereinsteiger-Kurs Pflegeberufe" am Universitätsklinikum Heidelberg
Krankenschwestern und Krankenpflegern, die nach einer längeren Familienauszeit wieder in ihren Beruf zurückkehren möchten, bietet das Universitätsklinikum Heidelberg ab Herbst 2009 ein spezielles Kursprogramm. Der "Wiedereinsteiger-Kurs Pflegeberufe" wird bei einer Informationsveranstaltung am 8. Juni vorgestellt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Öffnung der Pflegeausbildung nicht notwendigPflegewissenschaftler: Heute schon 4.000 Hauptschulabsolventen in der Ausbildung
Nach einer Studie des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) gibt es heute bereits rund 4.000 Hauptschulabsolventen unter den Krankenpflegeschülern. Darauf wies Prof. Weidner, Leiter des dip, auf dem Bundeskongress der DRK-Schwesternschaften in Würzburg hin.
Termine
Neue Technologien für das Leben im Alter4. Juni 2009 in Oldenburg
Ambient Assisted Living - neue Einsichten zum demographischen Wandel: Expertenvorträge geben am Nachmittag des 4. Juni 2009 im Oldenburger Informatikinstitut OFFIS neue Einsichten zum demographischen Wandel der Gesellschaft im Kontext mit Informations- und Kommunikationstechnologien - Stichwort: Ambient Assisted Living (AAL).
Die Zukunft des Älterwerdens (Fachtagung)16. Juni 2009 in Frankfurt/Main
Der demografische Wandel ist in aller Munde. Wie soll man ihm aber begegnen? Auf der Tagung "Die Zukunft des Älterwerdens" unter der Schirmherrschaft von Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld können Bürger und Bürgerinnen am 16. Juni 2009 - ab 14.00 Uhr - im Plenarsaal des Frankfurter Römers mit Politik, wissenschaftlichen Experten und Fachleuten zum Thema "Zukunft von Pflege und Wohnen im Alter" ins Gespräch kommen.
Pflegebedürftige ältere Menschen mit Behinderung, psychischer oder demenzieller Erkrankung (Fachtagung / Workshop)22. und 23. Juni 2009 in Magdeburg
Die zunehmende Zahl alter, behinderter und psychisch kranker Menschen setzt das System der Altenhilfe wie auch der Behindertenhilfe unter Druck Es steht vor einer dringend notwendigen Weiterentwicklung vorhandener Angebotsstrukturen. Nicht nur die wachsende Zahl Demenzkranker sondern auch chronisch Kranke und behinderte Menschen müssen in die konzeptionellen Überlegungen der Träger sozialer pflegerischer Dienste einbezogen werden. Mit steigender Lebenserwartung besteht für diese Menschen das erhöhte Risiko einer eintretenden Pflegebedürftigkeit. Diese Entwicklung fordert nun beide Hilfesysteme, die Altenhilfe wie auch die Behindertenhilfe heraus, denn es besteht heute bereits ein akuter Handlungsbedarf!
Eine gemeinsame Veranstaltung der Pfeifferschen Stiftungen und des ISGOS-Berlin
Wie erkennt man Schmerzen bei Demenzkranken?7. Juli 2009 in Kaufbeuren
Häufig werden bei demenzerkrankten Menschen Schmerzen nicht erkannt oder als Verhaltensauffälligkeiten interpretiert. Wie man hier Schmerzen richtig beurteilen und die nötigen Handlungsschritte einleiten kann, ist Inhalt eines eintägigen Seminars der allgäu akademie am Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren.
5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS 2. bis 3. September 2009 in Hamburg
„Bis heute verlassen sich die Krankenhäuser im wesentlichen auf das Erinnerungsvermögen der Ärzte und Krankenpflegekräfte“, kritisiert der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann bei der Ankündigung des 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 2. und 3. September in Hamburg. Lohmann wörtlich: „Ausgerechnet wenn es um unsere Gesundheit geht, verzichten wir weitgehend auf den Einsatz moderner Managementmethoden und innovativer Technologien.“
Pflegemesse Münster - Für Alt und Jung, ob mit oder ohne Handicap3. bis 5. September 2009 in Münster
Nach dem mehr als erfolgreichen Start ist Münster auch in diesem Jahr wieder Ausrichtungsort der Pflegemesse: Zum zweiten Mal findet vom 3. bis 5. September 2009 im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland die Pflegemesse Münster statt. Sie will Treffpunkt sein für Pflegemanagement, Pflegepersonal und pflegende Angehörige.
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