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(20.05.2009)       In Ihrem neuen Newsletter von fachbuch-schaper.de und pflegen-online.de finden Sie:
 
Aktuelle Neuerscheinungen          Nachrichten aus der Welt der Pflege          Termine für Pflegekräfte
 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern im Fachbuchshop für die Pflege und in unserem Gesamtshop mit über
450.000 Artikeln - da ist für jeden etwas dabei!


Freundliche Grüße aus Hannover

i.A. Dr. Henrik Crone-Münzebrock (pflegen-online.de)
i.A. Carsten Sadlau (fachbuch-schaper.de)

PS.: Nutzen Sie den Vormerkservice - noch nicht lieferbare Titel erhalten Sie druckfrisch nach Erscheinen!



Aktuelle Neuerscheinungen

Nachrichten aus der Welt der Pflege
Termine
Aktuelle Neuerscheinungen


Wie Pflegekräfte Patienten und ihre Familien unterstützen können
Praxisbeispiele aus der Patienten- und Familienedukation

Johanna Gossens (Hrsg.)
2009
144 Seiten
ISBN 978-3-89993-223-2
Preis: € 19.90
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Pflegeplanung leicht gemacht
Für die Gesundheits- und Krankenpflege

Birgit Budnik
2009
200 Seiten
ISBN 978-3-437-26953-0
Preis: € 22.00
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Palliativpflege bei Demenz
Ein Handbuch für die Praxis

Monique Weissenberger-Leduc
2009
257 Seiten
ISBN 978-3-211-89351-7
Preis: € 29.95
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Schmerztherapie in der Pflege
Schulmedizinische und komplementäre Methoden

R. Likar, G. Bernatzky, D. Märkert, W. Ilias (Hrsg.)
2009
517 Seiten
ISBN 978-3-211-72086-8
Preis: € 49.95
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Interdisziplinäres Schmerzmanagement
Praxisleitfaden zum Expertenstandard "Schmerzmanagement in der Pflege"

Andrea Besendorfer
2009
190 Seiten
ISBN 978-3-17-020336-5
Preis: € 28.00
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Moderne Wundversorgung
mit www.pflegeheute.de-Zugang

Kerstin Protz, Jan Hinnerk Timm
2009
168 Seiten
ISBN 978-3-437-27881-5
Preis: € 19.95
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Lehrbuch der Pharmakologie für Pflegehelfer und Altenfachbetreuer
Mit einem ausführlichen Teil zum Thema Diabetes

Monika Kogler
2009
112 Seiten
ISBN 978-3-85175-904-4
Preis: € 18.40
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Grundwissen Psychologie, Soziologie und Pädagogik
Lehrbuch für Pflegeberufe

Annette Kulbe
2009
185 Seiten
ISBN 978-3-17-020803-2
Preis: € 24.80
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Fachenglisch für Gesundheitsberufe
Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie

Sandra Schiller
2009
238 Seiten
ISBN 978-3-540-93929-0
Preis: € 29.95
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Das Roper-Logan-Tierney-Modell
Basierend auf Lebensaktivitäten (LA)

Nancy Roper, Winifred W. Logan, Alison J. Tierney
2009
280 Seiten
ISBN 978-3-456-84539-5
Preis: € 26.95
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Der 10-Stunden-Arbeitstag in der Altenpflege
Eine Chance für stationäre Einrichtungen

Stegwiesen-Verwaltungs GmbH (Hrsg.)
2009
104 Seiten
ISBN 978-3-89993-222-5
Preis: € 16.90
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Nachrichten aus der Welt der Pflege


Verbraucherorientierte Qualitätsberichte für stationäre Pflegeeinrichtungen
Ergebnisse eines Modellprojektes für Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein gibt es über 600 stationäre Pflegeeinrichtungen. Nur welche ist für wen das richtige Zuhause? Die Angebote der Pflegeheime und die individuellen Bedürfnisse der Menschen sind derart verschieden, dass die Auswahl des richtigen Heimes die Betroffenen und ihre Angehörigen schnell überfordern kann. Auf einer Fachtagung in Neumünster wurden am 15. Mai neu entwickelte „verbraucherorientierte Qualitätsberichte“ vorgestellt, die bei der Auswahl des richtigen Pflegeheimes helfen sollen.
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Transparenzmodell ist reif für die Praxis
Teilnehmer des Modellprojekts für Kundenorientierte Qualitätsberichte in NRW präsentieren Ergebnisse

Qualitätsberichte nach dem Transparenzmodell sind ein ausgezeichnetes Instrument, Qualität verständlich und relevant für eine breite Öffentlichkeit zu kommunizieren. Das ist das einhellige Fazit der Teilnehmer am Projekt "Kundenorientierte Qualitätsberichte - Transparenz in der Altenhilfe".
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Pflegeversicherung: Qualität wird transparent
Neue Qualitätsprüfungs-Richtlinien werden erarbeitet

Die Vertreter der Pflegeeinrichtungen und des GKV-Spitzenverbandes haben unter Beteiligung des MDS mit den Transparenzvereinbarungen die wesentlichen Grundlagen für die Veröffentlichung der Qualität von Pflegeeinrichtungen geschaffen. Die Veröffentlichungen basieren auf den Qualitätsprüfungen der Medizinischen Dienste oder gleichwertiger Prüfstellen.
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Farben fördern Gemüt, Gefühle und Harmonie
Neues Farbraumkonzept im Frankfurter Wiesenhüttenstift

Großflächige Detailaufnahmen von Blüten, liebevoll abgestimmte Farbgebung von Gemeinschaftsräumen und Wohnbereichen überraschen im Frankfurter Wiesenhüttenstift. Wie Leiterin Beatrix Schorr mitteilt, soll dank Farbraumkonzepts vor allem eines erreicht werden: "Das Personal und die dort lebenden Menschen sollen sich wohler fühlen, aber auch Angehörige und Besucher."
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Baden-Württemberg: 100 % Einzelzimmer als Standard für Heime?
Sozialministerium legt Entwurf einer Landesheimbauverordnung vor

Nachdem im Juli 2008 das Heimgesetz für Baden-Württemberg in Kraft getreten ist, hat das Sozialministerium nun den Entwurf einer Landesheimbauverordnung vorgelegt und zur Anhörung frei gegeben. Der Verordnungsentwurf sieht unter anderem vor, dass künftig für jeden Bewohner ein Einzelzimmer zur Verfügung stehen muss. Bestehenden Einrichtungen soll eine Übergangsfrist von zehn Jahren eingeräumt werden, die nur im Einzelfall auf bis zu 25 Jahren verlängert werden kann.
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Ratgeber zum Thema "Dekubitusversorgung"
Gemeinsame Broschüre von BVMed und MDS

Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat in Zusammenarbeit mit dem Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) eine Broschüre zur Versorgung mit Hilfsmitteln zur Dekubitustherapie und -prophylaxe herausgegeben. Neben den rechtlichen Aspekten zur Versorgung und Verordnung stehen die neue Produktgruppe 11 des Hilfsmittelverzeichnisses und die Auswahl des richtigen Hilfsmittels mit Hilfe der Erhebungsbögen im Mittelpunkt der Publikation.
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Gesundheit und Krankheit im Alter
Gemeinsame Veröffentlichung des Statistischen Bundesamts, des Deutschen Zentrums für Altersfragen und des Robert-Koch-Institutes

Welche Bedingungen ermöglichen ein Älterwerden in guter Gesundheit? Welche Rolle spielen gesundheitliche, medizinische und pflegerische Angebote für die Gesundheit älter werdender und alter Menschen, und wird die Gesundheit immer teurer, wenn die Gesellschaft insgesamt immer älter wird? Verstärkt sich die Bedeutung sozialer Ungleichheit für die Gesundheit im Alter - oder schwächt sich ihre Bedeutung ab? Der soeben erschienene umfassende Beitrag der Gesundheitsberichterstattung "Gesundheit und Krankheit im Alter" versucht Antworten auf diese Fragen zu geben.
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Nach einer Familienpause: Rückkehr in den Pflegeberuf
"Wiedereinsteiger-Kurs Pflegeberufe" am Universitätsklinikum Heidelberg

Krankenschwestern und Krankenpflegern, die nach einer längeren Familienauszeit wieder in ihren Beruf zurückkehren möchten, bietet das Universitätsklinikum Heidelberg ab Herbst 2009 ein spezielles Kursprogramm. Der "Wiedereinsteiger-Kurs Pflegeberufe" wird bei einer Informationsveranstaltung am 8. Juni vorgestellt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
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Öffnung der Pflegeausbildung nicht notwendig
Pflegewissenschaftler: Heute schon 4.000 Hauptschulabsolventen in der Ausbildung

Nach einer Studie des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) gibt es heute bereits rund 4.000 Hauptschulabsolventen unter den Krankenpflegeschülern. Darauf wies Prof. Weidner, Leiter des dip, auf dem Bundeskongress der DRK-Schwesternschaften in Würzburg hin.
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Termine


Neue Technologien für das Leben im Alter
4. Juni 2009 in Oldenburg

Ambient Assisted Living - neue Einsichten zum demographischen Wandel: Expertenvorträge geben am Nachmittag des 4. Juni 2009 im Oldenburger Informatikinstitut OFFIS neue Einsichten zum demographischen Wandel der Gesellschaft im Kontext mit Informations- und Kommunikationstechnologien - Stichwort: Ambient Assisted Living (AAL).
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Die Zukunft des Älterwerdens (Fachtagung)
16. Juni 2009 in Frankfurt/Main

Der demografische Wandel ist in aller Munde. Wie soll man ihm aber begegnen? Auf der Tagung "Die Zukunft des Älterwerdens" unter der Schirmherrschaft von Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld können Bürger und Bürgerinnen am 16. Juni 2009 - ab 14.00 Uhr - im Plenarsaal des Frankfurter Römers mit Politik, wissenschaftlichen Experten und Fachleuten zum Thema "Zukunft von Pflege und Wohnen im Alter" ins Gespräch kommen.
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Pflegebedürftige ältere Menschen mit Behinderung, psychischer oder demenzieller Erkrankung (Fachtagung / Workshop)
22. und 23. Juni 2009 in Magdeburg

Die zunehmende Zahl alter, behinderter und psychisch kranker Menschen setzt das System der Altenhilfe wie auch der Behindertenhilfe unter Druck Es steht vor einer dringend notwendigen Weiterentwicklung vorhandener Angebotsstrukturen. Nicht nur die wachsende Zahl Demenzkranker sondern auch chronisch Kranke und behinderte Menschen müssen in die konzeptionellen Überlegungen der Träger sozialer pflegerischer Dienste einbezogen werden. Mit steigender Lebenserwartung besteht für diese Menschen das erhöhte Risiko einer eintretenden Pflegebedürftigkeit. Diese Entwicklung fordert nun beide Hilfesysteme, die Altenhilfe wie auch die Behindertenhilfe heraus, denn es besteht heute bereits ein akuter Handlungsbedarf!
Eine gemeinsame Veranstaltung der Pfeifferschen Stiftungen und des ISGOS-Berlin
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Wie erkennt man Schmerzen bei Demenzkranken?
7. Juli 2009 in Kaufbeuren

Häufig werden bei demenzerkrankten Menschen Schmerzen nicht erkannt oder als Verhaltensauffälligkeiten interpretiert. Wie man hier Schmerzen richtig beurteilen und die nötigen Handlungsschritte einleiten kann, ist Inhalt eines eintägigen Seminars der allgäu akademie am Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren.
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5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS
2. bis 3. September 2009 in Hamburg

„Bis heute verlassen sich die Krankenhäuser im wesentlichen auf das Erinnerungsvermögen der Ärzte und Krankenpflegekräfte“, kritisiert der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann bei der Ankündigung des 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 2. und 3. September in Hamburg. Lohmann wörtlich: „Ausgerechnet wenn es um unsere Gesundheit geht, verzichten wir weitgehend auf den Einsatz moderner Managementmethoden und innovativer Technologien.“
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Pflegemesse Münster - Für Alt und Jung, ob mit oder ohne Handicap
3. bis 5. September 2009 in Münster

Nach dem mehr als erfolgreichen Start ist Münster auch in diesem Jahr wieder Ausrichtungsort der Pflegemesse: Zum zweiten Mal findet vom 3. bis 5. September 2009 im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland die Pflegemesse Münster statt. Sie will Treffpunkt sein für Pflegemanagement, Pflegepersonal und pflegende Angehörige.
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Kontakt: Carsten Sadlau
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Prokurist Klaus Krause

Kontakt: Dr. Henrik Crone-Münzebrock
Tel.: 0511 85502546
Fax: 0511 85502404
Mailto:crone@schluetersche.de

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