(08.04.2009) In Ihrem neuen Newsletter von fachbuch-schaper.de und pflegen-online.de finden Sie:
Aktuelle Neuerscheinungen Nachrichten aus der Welt der Pflege Termine für Pflegekräfte
Liebe Leserinnen und Leser,
in diesem Frühjahr erscheinen über 100 neue Pflegebücher zur Aus- und Weiterbildung. In diesen beiden PDFs finden Sie die wichtigsten Titel - von Praxisbüchern über Pflegemanagement bis zu Gesetzestexten.
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450.000 Artikeln - da ist für jeden etwas dabei!
Freundliche Grüße aus Hannover
i.A.
Dr. Henrik Crone-Münzebrock (pflegen-online.de)
i.A.
Carsten Sadlau (fachbuch-schaper.de)
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Aktuelle Neuerscheinungen
Nachrichten aus der Welt der Pflege
Termine
Freiwillige dringend gesuchtEhrenamtliches Engagement in Altenpflegeheimen
Sabine Dinges
2009
148 Seiten
ISBN 978-3-89993-218-8
Preis: € 26.90
Aktiv trotz DemenzHandbuch für die Aktivierung und Betreuung von Demenzerkrankten
Johanna Radenbach
2009
152 Seiten
ISBN 978-3-89993-219-5
Preis: € 26.90
Akute Verwirrtheit - Delir im AlterPraxishandbuch für Pflegende und Mediziner
James Lindesay, Alistair McDonald, Kenneth Rockwood
2009
416 Seiten
ISBN 978-3-456-84638-5
Preis: € 34.95
Bewegung im AlterKörper und Geist gemeinsam fördern
Traudel Theune
2009
304 Seiten
ISBN 978-3-437-28350-5
Preis: € 34.95
Schluckstörungen im AlterEin multimediales Lernprogramm zu Ursachen, Diagnose und Therapie der Dysphagie
Innovationsverbund PflegeWissen (Hrsg.)
2009
ISBN 978-3-89993-232-4
Preis: € 61.50
Herz-Lungen-WiederbelebungEin multimediales Lernprogramm zu Basiswissen über Herz-Kreislauf-Notfallsituationen bei alten Menschen
Innovationsverbund PflegeWissen (Hrsg.)
2009
ISBN 978-3-89993-230-0
Preis: € 61.50
Thiemes PflegeDas Lehrbuch für Pflegende in Ausbildung - völlig neu!
Susanne Schewior-Popp, Franz Sitzmann, Lothar Ullrich (Hrsg.)
2009
1500 Seiten
ISBN 978-3-13-500011-4
Preis: € 69.95
Fehlzeiten konstruktiv managenUnd wer springt morgen ein?
Michael Wipp, Bahram Aghamiri, Karla Kämmer
2009
256 Seiten
ISBN 978-3-86630-055-2
Preis: € 38.00
PflegebegutachtungLehrbuch für Sachverständige und Gutachter in der Pflege
Katja Diegmann-Hornig, Heike Jurgschat-Geer, Matthias Beine, Gudrun Neufeld
2009
232 Seiten
ISBN 978-3-456-84000-0
Preis: € 39.95
Nachrichten aus der Welt der Pflege
Versorgung Schwerstkranker in häuslicher Pflege ist verbesserungswürdigLeipziger Studie "Möglichkeiten und Grenzen häuslicher Palliativversorgung von Tumorpatienten"
Nahezu jeder zweite Patient in häuslicher Pflege mit schwerer unheilbarer Erkrankung leidet unter mittleren bis starken Schmerzen. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der Leipziger Studie "Möglichkeiten und Grenzen häuslicher Palliativversorgung von Tumorpatienten". In Leipzig wurden im Zeitraum von rund zwei Jahren 100 häuslich versorgte Palliativpatienten mit einer Tumorerkrankung, ihre pflegenden Angehörigen und die beauftragten Pflegedienste zu mehreren Zeitpunkten befragt.
Rheinland-Pfalz, Saarland und Luxemburg starten Zusammenarbeit in der PalliativpflegePatientenorientierte Pflege und interregionale Aus- und Weiterbildung
Am 3. April haben sich Verantwortliche aus Luxemburg, dem Saarland und aus Rheinland-Pfalz zusammengefunden, um das Projekt ‚Interregionale Weiterbildungsakademie Palliative-Care’, kurz IWAP genannt, aus der Taufe zu heben. Dieses grenzüberschreitende Projekt ergänzt ein Konzept für die spezialisierte ambulante Palliativ-Versorgung (SAPV) in Rheinland-Pfalz.
Alte Menschen vor schweren Verletzungen schützen!Sturzprävention in Seniorenheimen: NRW-Gesundheitsminister übergibt Gütesiegel
NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat die ersten Senioreneinrichtungen mit dem Landesbutton „Sturzpräventive Einrichtung“ ausgezeichnet. „Mit unserem neuen Gütesiegel können Heime für ihre gute Arbeit werben und zeigen: Hier wird besonders viel für die Vorbeugung gegen Stürze getan. Diese ist ungeheuer wichtig, weil ein Sturz für alte Menschen schwerste Verletzungen und dauerhafte Pflegebedürftigkeit bedeuten kann.“ Das sagte der Minister am 6. April in Düsseldorf zur Übergabe der Auszeichnungen.
Tiere schenken Gefühle des Glücksund fördern das Erleben einer Gemeinschaft
Das Seniorenstift Kronthal im Taunus hält ein Plädoyer für die Tierhaltung im Pflegeheim: Ein Hund, etliche Vögel und zwei Kaninchen erzeugen bei den Heimbewohnern etwas, das dem Betreuungspersonal nicht immer gelingt: „Die meisten der alten Menschen werden dank der lebendigen Genossen aktiviert, erleben Freude, verhalten sich sorgend und fühlen sich daher gebraucht,“ berichtet Anne Eiden, Leiterin der sozialen Betreuung in Kronthal.
Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der PflegeDer neue Expertenstandard des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege liegt vor
Seit Ende März ist der Sonderdruck zum Expertenstandard „Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege“ verfügbar. Er beschreibt den pflegerischen Beitrag zum Ernährungsmanagement und zielt darauf ab, eine bedürfnisorientierte und bedarfsgerechte orale Ernährung von kranken und pflegeabhängigen Menschen zu sichern und zu fördern.
Maßnahmen für bessere Pflege im Krankenhaus vorgestelltZweiter Pflegegipfel des Bundesgesundheitsministeriums
Auf Einladung von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sind am 2. April in Berlin Expertinnen und Experten aus dem Bereich der Krankenhauspflege zum zweiten Pflegegipfel zusammengekommen, um Handlungsempfehlungen für bessere Pflegebedingungen und -qualität vorzustellen.
Die Meinung von Patienten zur Stationären VersorgungUmfrage unter Patienten zeigt: Zeit und ärztliche Zuwendung für die Patienten nehmen ab
Auch Patienten spüren zunehmend den Kostendruck, unter denen die Kliniken im Land arbeiten müssen. Nach der neuesten Umfrage der Schleswig-Holsteinischen Krankenhausgesellschaft (KGSH) sind Patienten mit der stationären Versorgung immer unzufriedener. Vermisst werden ärztliche Zuwendung und eingehende Aufklärung über Krankheit.
Finanzierung der Tariferhöhungen stehtÜber 1 Milliarde Euro fließen zusätzlich in die Krankenhäuser
Nur wenige Tage nach Inkrafttreten des Krankenhausfinanzierungsreformgesetzes (KHRG) haben die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der GKV-Spitzenverband am 2. April die Vereinbarung zur Berücksichtigung der Tariflohnsteigerung unterzeichnet.
Kirchliche Krankenhäuser sind gut aufgestelltAttraktive Arbeitgeber für Ärzte und Pflegende
Die 700 evangelischen und katholischen Krankenhäuser in Deutschland sehen sich angesichts der anstehenden Herausforderungen im Gesundheitswesen gut aufgestellt. Die traditionell hohe Wirtschaftlichkeit bildet dafür die selbstverständliche Basis. Im Rahmen der gemeinsamen Vorstandsklausur beider Krankenhausverbände in Flensburg wurde am 2. April eine noch intensivere Kooperation und politische Einflussnahme vereinbart.
Termine
5. Bremer Pflegekongress und Deutscher Wundkongress6. bis 7. Mai 2009 in Bremen
5. Bremer Pflegekongress – Herausforderung Pflegende Angehörige
Deutscher Wundkongress der ICW e.V. in Kooperation mit dem Klinikum Links der Weser (DEWU)
Kombikongress mit Industriefachausstellung für Teilnehmer aus ambulanter, stationärer und akutklinischer Pflege und Mediziner. Schwerpunkte des Pflegekongresses sind: Beratung und Belastung Pflegender Angehöriger, Einbindung Pflegender Angehöriger in die Pflege, Ehrenamt und Freiwilligenarbeit, Prävention.
REHAB International 20097. bis 9. Mai 2009 in Karlsruhe
15. Internationale Fachmesse für Rehabilitation, Pflege und Integration
„Nur auf der REHAB finden wir so konzentriert unsere Kunden aus dem südlichen Deutschland und den Nachbarländern,“ bestätigt ein namhafter Aussteller aus Norddeutschland und fährt fort, „der 2-Jahres-Rhythmus der REHAB kommt unserem Innovationszyklus bei unseren Produkten ideal entgegen, daher haben wir uns auch für den zweijährigen Wechsel zwischen Düsseldorf und der REHAB in Karlsruhe entschieden. Mit zahlreichen Werbe- und Aktionsmöglichkeiten unterstützt die REHAB ihre Aussteller, ihre Produkte und Dienstleistungen national und international optimal zu präsentieren.“
Wir sind die Zukunft! Junge Pflege Kongress 200912. Mai 2009 in Duisburg
"Der ultimative Pflegekongress" - veranstaltet von der AG Junge Pflege des DBfK Nordwest.
Du stehst am Anfang der Karriere oder bist noch in der Ausbildung? Willst Du Deine Karriere aktiv gestalten? Möchtest Du "über den Tellerrand schauen"?
Infos über: Hochschulen, Fort- und Weiterbildung, Arbeitsvermittlungsagenturen, Förderungsmöglichkeiten, Fachverlage, Arbeiten im Ausland, in der Industrie und vieles mehr.
JuraHealth Congress (JHC) 200914. und 15. Mai 2009 in Berlin
Patientenautonomie – Das Schicksal des Patientenwillens: Patientenverfügung, Patientenernährung und Palliativmedizin
Führende Persönlichkeiten aus den Bereichen Politik, Medizin, Pflege, Rechtswissenschaft und der Kirche diskutieren auf dem JHC die Frage, ob dem Patienten das letzte Wort zusteht. Fokussiert werden vor allem die Themen Patientenverfügung, Patientenernährung und Palliativmedizin.
Info-Tag Pflegewissenschaft an der Fachhochschule Osnabrück14. Mai 2009 in Osnabrück
Die Fachhochschule Osnabrück bietet allen Pflegenden, die sich weiter qualifizieren möchten und einen international anerkannten akademischen Abschluss anstreben, eine Informationsveranstaltung zum Studienprogramm Pflegewissenschaft Bachelor of Arts am 14. Mai 2009 von 14.00 bis 16.30 Uhr an. Studierende sowie Professorinnen und Professoren werden Informationen zu Studieninhalten und –bedingungen präsentieren und stehen bereit, Fragen individuell zu beantworten.
Tag der offenen Tür der Universität Witten/Herdecke: Karriere- und Informationsgespräche17. Mai 2009 in Witten
Am Tag der offenen Tür der Universität Witten/ Herdecke am Sonntag, den 17. Mai 2009, bietet das Institut für Pflegewissenschaft individuelle Karriere- und Informationsgespräche an. Interessenten aus der Gesundheits-, Sozial- und Pflegewissenschaft sowie der Pflegeforschung können sich individuell und unverbindlich in Einzelgesprächen über die Möglichkeiten einer pflegewissenschaftlichen Berufslaufbahn beraten lassen.
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