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Liebe Leserinnen und Leser,
viele ältere Menschen erinnern sich gern an ihre Vergangenheit. In der Pflege und Betreuung von demenziell Erkrankten ist es besonders wichtig, Erinnerungen so lange wie möglich aufrechtzuerhalten, um dem Verlust der Identität entgegenzuwirken. Eine gemeinsame Lebensrückschau ermöglicht es, verbliebene Fähigkeiten und Ressourcen aufzuspüren und zu entwickeln.
Das neue "Bilderbuch" Daran erinnere ich mich gern! von Beate Wolf und Thomas Haubold macht den Einstieg in ein interessantes und anrührendes Gespräch über die eigene Vergangenheit einfach: In meisterhaften Illustrationen entsteht die Welt der 30er, 40er und 50er Jahre in Deutschland |
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Viele Grüße aus Hannover
Dr. Henrik Crone-Münzebrock (pflegen-online.de)
Carsten Sadlau (fachbuch-schaper.de)
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Aktuelle Neuerscheinungen
Lehr-Modelle
Nachrichten aus der Welt der Pflege
Termine
Daran erinnere ich mich gern!Ein Bilder-Buch für die Biografiearbeit
Beate Wolf, Thomas Haubold
2009
32 Seiten
ISBN 978-3-89993-202-7
Preis: € 32.00
Praxisleitfaden StationsleitungHandbuch für die stationäre und ambulante Pflege
Wolfgang Schäfer, Peter Jacobs
2009
392 Seiten
ISBN 978-3-17-020416-4
Preis: € 35.00
Fehlzeiten konstruktiv managenUnd wer springt morgen ein?
Michael Wipp, Bahram Aghamiri, Karla Kämmer
2009
256 Seiten
ISBN 978-3-86630-055-2
Preis: € 38.00
Wenn Eltern Pflege brauchenSo begleiten Sie Ihre Mutter und Ihren Vater
Rainer Reitzler
2009
192 Seiten
ISBN 978-3-86910-004-3
Preis: € 12.90
Geriatrische Krankheitslehre IITeil II: Allgemeine Krankheitslehre und somatogene Syndrome
Manfred Hafner, Andreas Meier
2009
624 Seiten
ISBN 978-3-456-84376-6
Preis: € 29.95
Nachrichten aus der Welt der Pflege
„Meister-BAföG“ macht Fortbildung in der Altenpflege attraktiverAufstiegsfortbildungsförderungsgesetz verabschiedet
„Das ist ein Meilenstein für die gesamte Altenpflegefortbildung in Deutschland!“ Mit diesen Worten begrüßte Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) das am 6. März im Bundesrat verabschiedete Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), besser bekannt unter dem Stichwort „Meister-BAföG“.
Risiko Mangelernährung"Richtiges" Essen im Krankenhaus und Pflegeheim
Schwere und chronische Erkrankungen gehen häufig mit einem schlechten Ernährungszustand einher. Mangelernährte Patienten in Langzeitpflege haben zudem ein erhöhtes Risiko für infektiöse Erkrankungen oder Stürze und Frakturen, die wiederum die Sterblichkeit erhöhen. Studien haben gezeigt, dass es einen klaren Zusammenhang zwischen Verschlechterung des Ernährungszustandes und funktionellen Defiziten, z.B. weniger Kraft in den Händen oder schlechtere Fähigkeit zur selbstständigen Versorgung gibt.
Verbesserte Arzneimittelversorgung in PflegeheimenModellvorhaben der AOK Bayern
Gemeinsam mit sieben bayerischen Apotheken startet die AOK Bayern jetzt einen Modellversuch zur Arzneimittelversorgung in Pflegeheimen. Der Hintergrund: Durchschnittlich sechs verschiedene Arzneimittel erhalten chronisch kranke Pflegeheimbewohner täglich, teilweise von mehreren Ärzten verordnet. Dadurch kann es zu ungewollten Neben- und Wechselwirkungen oder sogar zu Überdosierungen kommen.
Die Registrierung beruflich Pflegender läuft über neue GmbHRbP - "Registrierungsstelle beruflich Pflegender GmbH" gegründet
Der Deutsche Pflegerat (DPR) e.V. und die Mehrzahl seiner Mitgliedsverbände haben die RbP - Registrierungsstelle beruflich Pflegender GmbH gegründet. „Mit diesem Schritt haben wir Möglichkeiten eröffnet noch intensiver und effektiver dieses zentrale Projekt der Berufspolitik des DPR und seiner Mitgliedsverbände voranzutreiben,“ sagt Marie-Luise Müller, Präsidentin des DPR.
Heimpflege in Pflegeklasse III kostet monatlich über 2.766 EuroMitteilung des Statistischen Bundesamtes
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren Ende 2007 in Deutschland in der höchsten Pflegeklasse (III) für vollstationäre Pflege und Unterbringung im Mittel monatlich 2.766 Euro an das Pflegeheim zu entrichten. In der Pflegeklasse II betrug der durchschnittliche monatliche Vergütungssatz 2.341 Euro und in der niedrigsten Pflegeklasse I 1.915 Euro.
Kultursensible GesundheitsversorgungInstitut Arbeit und Technik koordiniert EU-Projekt zur Pflegeausbildung
Ein wesentlicher Grund von Unter- und Fehlversorgung im Gesundheitswesen sind oft kulturelle Unterschiede und soziale Umstände, die bei der Ausbildung des Personals und der Entwicklung von Versorgungsangeboten zu wenig berücksichtigt werden. Das zeigen aktuelle Untersuchungen des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Fachhochschule Gelsenkirchen) zur kultursensiblen Gesundheitsversorgung.
Hilfe für pflegende Kinder im Netzwww.kinder-kranker-eltern.de bietet Informationen und Austausch
Wenn Eltern chronisch krank sind, können sie oft vieles nicht mehr selbst erledigen. Hier springen nicht selten die Kinder ein und füllen die entstandenen Lücken. Sie helfen im Haushalt, gehen Einkaufen, kümmern sich um jüngere Geschwister und sind auch in die Pflege der Eltern eingebunden. Ein neues Internet-portal will Unterstützung bieten.
Masterstudiengang "Schulleitungsmanagement" für PflegeschulenInfoveranstaltung an der Katholische Hochschule NRW
Schulleitungen müssen fit sein in der Personalentwicklung, sie müssen mit einem engen Budget planen können, sich im Arbeitsrecht auskennen und sollen Strategien entwickeln, mit denen sie ihre Schule sicher im Markt positionieren. Und pädagogische Fähigkeiten dürfen auch nicht fehlen: Schulen für Pflegeberufe zu leiten, fordert heute Kompetenzen, die in der pädagogischen Ausbildung nicht vermittelt wurden, die für sie als Führungskraft aber wichtig sind. Die Katholische Hochschule NRW bietet ab dem Wintersemester bereits zum zweiten Mal den Masterstudiengang "Schulleitungsmanagement" an und lädt alle Studieninteressierten zu einer Infoveranstaltung am 20. März ein.
Modellprojekte in der Pflegeausbildung sollen verlängert werdenBeschluss des Berliner Senats
Die in Berlin im Rahmen von befristeten Modellprojekten stattfindende Erprobung neuer Ausbildungskonzepte in der Gesundheits- und Krankenpflege soll jetzt um drei Jahre bis zum Jahr 2015 verlängert werden. Der Senat hat dazu am 10. März den von der Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Katrin Lompscher, vorgelegten Entwurf des Änderungsgesetzes über die Durchführung von Modellprojekten zur Weiterentwicklung der Pflegeberufe beschlossen.
Termine
Ausbildung zum Pflege- und SozialcoachStart 20. März 2009 in Münster
Deutschlandweit einmalige Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach: Menschen, die in der Pflege arbeiten sehen sich häufig mit vielen verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Finanzielle Ressourcen werden gekürzt und der Druck auf den Einzelnen steigt. Der Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten und Angehörigen verlangt eine gehörige Portion Fingerspitzengefühl und kostet häufig viel Kraft. An diesen und vielen weiteren Stellen kann ein Coach gezielt Hilfe leisten.
9. Norddeutsche Fachmesse „Pflege & Reha“22. bis 24. April 2009 in Hamburg-Schnelsen
Aussteller aus dem Gesundheitswesen präsentieren innovative und bewährte Produkte und Dienstleistungen
Berufliche Fortbildung für Fachpublikum und Informationen für Betroffene und Angehörige - erstmals mit der Sonderausstellung "Seniorenresidenzen und Pflegeheime". Die bewährte Messe setzt wieder auf die erfolgreiche Kombination zwischen Ausstellung und messebegleitendem Fortbildungsprogramm. Die Workshops und Referate richten sich an Führungs- und Pflegefachkräfte aus allen Pflegebereichen und bieten somit optimale Möglichkeiten sich weiter zu qualifizieren.
Pflegestufe: Kunst - Internationale Fachtagung zu Kunst und Kultur in Altenarbeit und Pflege27. April 2009 in Köln
Kreativität im Alter verbessert und unterstützt das gesundheitliche wie auch geistig-seelische Befinden älterer und hochaltriger Menschen und führt zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe. Diese internationale Fachtagung präsentiert neue Ansätze der künstlerisch-kulturellen Bildung in der Altenarbeit und Pflege sowie innovative Entwicklungen in diesem Bereich: Welchen Stellenwert können Kunst und Kultur in der häuslichen, teilstationären und stationären Pflege einnehmen? Wie können kulturelle Beschäftigungs- und Bildungsangebote, die Musik, bildende Kunst oder Theater als Kommunikations- und Ausdrucksmittel einsetzen, in die Pflegepraxis integriert werden? Wie profitieren Patienten, Pflegekräfte, aber auch Kulturschaffende von einer solchen Zusammenarbeit?
Forum "Who cares?" des Fraunhofer IAO 28. April 2009 in Duisburg
Die zukünftige Versorgung im Alter beschäftigt heute nicht nur jeden Einzelnen. Die Strukturen von Familie und Gesellschaft, aber auch die Möglichkeiten, Wünsche und Anforderungen an das Leben im Alter haben sich in den letzten Jahren stark verändert.
Das Fraunhofer IAO thematisiert neue Versorgungskonzepte in der Altenhilfe. Die Veranstaltung im inHaus2 in Duisburg bietet die Gelegenheit, im Showcase "Pflege 2020" prototypische Beispiele einer Lebensumgebung für ältere Menschen zu sehen. Im Bereich der Altenhilfe diskutieren insbesondere Träger und Führungskräfte sowie Politik, Verbände und Unternehmen über Modelle, Szenarien und Handlungsbedarfe für die Zukunft.
11. Workshop "Evidence-based Nursing"27. April bis 1. Mai 2009 in Wittenberg
Das Ziel des 11. Workshops des German Center for Evidence-based Nursing »sapere aude« ist es, Angehörigen der Pflege- und anderer Gesundheitsberufe Kenntnisse und Fähigkeiten zur Methode Evidence-based Nursing (EBN) zu vermitteln. Dabei versteht das German Center for Evidence-based Nursing unter EBN die Integration der derzeit besten wissenschaftlichen Belege in die tägliche Praxis.
5. Bremer Pflegekongress und Deutscher Wundkongress6. bis 7. Mai 2009 in Bremen
5. Bremer Pflegekongress – Herausforderung Pflegende Angehörige
Deutscher Wundkongress der ICW e.V. in Kooperation mit dem Klinikum Links der Weser (DEWU)
Kombikongress mit Industriefachausstellung für Teilnehmer aus ambulanter, stationärer und akutklinischer Pflege und Mediziner. Schwerpunkte des Pflegekongresses sind: Beratung und Belastung Pflegender Angehöriger, Einbindung Pflegender Angehöriger in die Pflege, Ehrenamt und Freiwilligenarbeit, Prävention.
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