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Liebe Leserinnen und Leser,
Der Präventive Hausbesuch bei Senioren hat das Ziel, Gesundheit und Selbständigkeit im Alter bestmöglich zu erhalten und zu fördern. Im Projekt mobil, einer Kooperation zwischen der Bosch BKK und dem Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung (dip), wurde das dort entwickelte Konzept Präventiver Hausbesuche bei über 75-jährigen Senioren umgesetzt und evaluiert.
Das aus dem Projekt heraus entstandene Beraterhandbuch bietet erstmals ein umfassendes Qualifizierungs-, Einarbeitungs- und Nachschlagewerk zur Konzeption und Durchführung Präventiver Hausbesuche bei Senioren. Durch die Vernetzung mit zahlreichen Experten kombiniert das Buch in einmaliger Form evidenzbasiertes und praxisnah aufbereitetes Fachwissen, das sich auch in anderen Bereichen der Gesundheitsberatung, z. B. in Pflegestützpunkten verwenden lässt.
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Gesamtshop mit über 450.000 Artikeln - da ist für jeden etwas dabei!
Viele Grüße aus Hannover
Dr. Henrik Crone-Münzebrock (pflegen-online.de)
Carsten Sadlau (fachbuch-schaper.de)
PS.: Gern senden wir diese Informationen auch an Ihre Kolleginnen und Kollegen – empfehlen Sie uns bitte weiter!
Aktuelle Neuerscheinungen
Gesundheit und Ernährung
Schnäppchen
Nachrichten aus der Welt der Pflege
Termine
Der einfache Weg zur PflegestufeDie Begutachtung im Rahmen der Pflegeversicherung - oder: Wie erreiche ich eine gerechte Pflegestufe?
Uwe Beul
5., aktualisierte Auflage 2008
112 Seiten
ISBN 978-3-89993-458-8
Preis: € 9.90
100 Fehler bei Stürzen im Heimund was Sie dagegen tun können
Jutta König
2., aktualisierte Auflage 2008
104 Seiten
ISBN 978-3-89993-465-6
Preis: € 10.90
Die Pflege des Menschen im AlterRessourcenorientierte Unterstützung nach den AEDL
Mechthild Seel, Elke Hurling
Wieder lieferbar: Nachdruck 2008
1112 Seiten
ISBN 978-3-89993-419-9
Preis: € 44.90
Medikamente in der TumortherapieHandbuch für die Pflegepraxis
T. Kroner, A. Margulies, C. Taverna
2., überarb. u. erw. Aufl.2009
209 Seiten
ISBN 978-3-540-79324-3
Preis: € 22.95
Homecare
Christine von Reibnitz (Hrsg.)
2., überarbeitete und ergänzte Auflage 2009
ISBN 978-3-456-84639-2
Preis: € 34.95
Pflege delegieren
Patricia Kelly-Heidenthal, Maureen T. Marthaler
2008
195 Seiten
ISBN 978-3-456-84637-8
Preis: € 29.95
Führungskompetenz ist lernbarPraxiswissen für Führungskräfte in Gesundheitsfachberufen
Renate Tewes
2009
250 Seiten
ISBN 978-3-540-79314-4
Preis: € 29.95
Arbeitsbuch Pflege heuteKompetenzorientierte Prüfungsvorbereitung
Carsten Drude
4. Aufl. 2008
248 Seiten
ISBN 978-3-437-26651-5
Preis: € 19.95
Die Müller-DiätDauerhafte Ernährungsumstellung für Ihre Idealfigur
Sven-David Müller
2., überarbeitete Auflage 2008
136 Seiten
ISBN 978-3-89993-562-2
Preis: € 12.90
Fettarm kochen - gesund essenGrundzüge und Praxis - Mit 180 schmackhaften Rezepten
Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Kolenda, Sylvia Schuch
4. Auflage 2008
208 Seiten
ISBN 978-3-89993-570-7
Preis: € 14.90
Schnäppchen
Preisreduzierte Restauflagen oder Bücher mit leichten äußeren Mängeln (leichte Transportschäden). Lieferung nur solange Vorrat reicht!
Pflegeanamnese und PflegediagnostikChecklisten zur profesionellen Einschätzung des Gesundheitszustandes eines Patienten
Patricia Potter, Pamela Becker Weilitz
2005
360 Seiten
ISBN 978-3-437-25956-2
Sonderpreis: € 14.95
Nachrichten aus der Welt der Pflege
Mindestlöhne in der PflegebrancheEinigung im Koalitionsausschuss
Der Koalitionsausschuss unter Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) hat sich am 12. Januar darauf geeinigt, das Entsendegesetz für branchenspezifische Mindestlöhne auf fünf weitere Branchen auszuweiten: Neben Wachgewerbe, industriellen Großwäschereien, Abfallwirtschaft sowie Bergbau-Spezialdiensten wird auch die Pflegebranche miteinbezogen.
Ungleichbehandlung durch das Jahressteuergesetz 2009Seniorenresidenzen privater Träger werden schlechter gestellt als Einrichtungen der Wohlfahrtspflege
Seit dem 1. Januar dieses Jahres gilt in weiten Teilen das Jahressteuergesetz 2009. Dieses bringt bei der Umsatzsteuer für Altenwohnheime und Senioren- residenzen – nicht für Pflegeheime – privater Träger eine massive Benachteiligung im Vergleich zu entsprechenden kommunalen Einrichtungen oder solchen in Trägerschaft der Wohlfahrtspflege. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) verurteilt diese Ungleichbehandlung.
100 zusätzliche Ausbildungsplätze in der PflegeKieler Sozialministerium fördert Altenpflegeausbildung
Das schleswig-holsteinische Sozialministerium fördert ab 2009 100 weitere Ausbildungsplätze in der Altenpflege. Die entsprechende Umschichtung im Haushalt des Ministeriums ist mit Inkrafttreten des Doppelhauhalts 2009/10 wirksam.
"Es ist immer jemand da!" Hausgemeinschaftskonzept im Altenzentrum der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt
Wie es möglich ist, dass in einem Altenpflegeheim stets jemand ansprechbar ist für alle Bewohner des Hauses, das ist dem Hausgemeinschaftskonzept zu verdanken, das im Altenzentrum der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt im Jahre 2008 vollständig realisiert werden konnte.
Sorge um die Seele - ehrenamtlichSeelsorgeausbildung als Dialog zwischen Kulturen und Religionen
Ende 2008 startete im Haus Saalburg in Frankfurt ein besonderes Angebot, das vom Evangelischen Dekanat Frankfurt Mitte-Ost finanziert wird. Für ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierte finden Kurse statt, in denen Seelsorge vermittelt wird.
Qualität der ambulanten Pflege wird transparent Einigung der ambulanten Pflegedienste mit GKV-Spitzenverband und MDS
Die Vertreter der ambulanten Pflegedienste und der GKV-Spitzenverband haben sich unter Beteiligung des MDS auf die Kriterien zur Qualität der ambulanten Pflege geeinigt. Im Jahr 2009 wird damit nicht nur die Qualität der Pflegeheime, sondern auch die der Pflegedienste geprüft. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen können sich dann gezielt über 49 pflegerelevante Kriterien in vier Themen informieren.
Forschungsprojekt zur Situation älterer DrogenabhängigerSucht- und Altenhilfe auf den demografischen Wandel vorbereiten
Experten sind sich einig, dass über 40-jährige Drogenabhängige häufig vor vergleichbaren Versorgungsproblemen stehen wie normalerweise 70-Jährige. Das Institut für Suchtforschung der Fachhochschule Frankfurt/Main will untersuchen, auf welche Situation Drogenabhängige treffen, die im Alter auf Unterstützung sowohl des Suchthilfesystems wie des Altenhilfesystems angewiesen sind.
Therapeutische Robbe an der FH-FrankfurtBeschäftigungstherapie für demenzkranke Menschen
Am 20. Januar 2009 wird in der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (FH FFM) eine therapeutische Robbe vorgestellt. Sie ist weiß, wiegt fast drei Kilo, ist 60 Zentimeter groß und heißt PARO. Ihr Einsatzgebiet ist die Beschäftigungstherapie für demenzkranke Menschen und stammt aus Japan.
Unabhängige PatientenberatungAb sofort kostenlose Patientenberatung per Telefon
Versicherte und Patienten wollen Entscheidungen zur Krankheitsbewältigung zunehmend selbstbestimmt treffen. Wichtige Voraussetzungen dafür sind qualifizierte Informationen zur Prävention, Behandlung und Rehabilitation wie sie zum Beispiel die Unabhängige Patientenberatung bietet. Ab Januar 2009 steht der Telefon-Service der Unabhängigen Patientenberatung den Ratsuchenden kostenlos zur Verfügung.
Termine
2. Kongress Gesundheitskommunikation10. Und 11. Februar in Berlin
Auf dem Campus des Virchow-Klinikums der Charité in Berlin findet der 2. Kongress Gesundheitskommunikation statt.
Der Kongress bietet ein Forum für die Akteure im Gesundheitswesen, die sich täglich mit Fragen der Kommunikation mit Patienten, Familienangehörigen oder auch Gesunden beschäftigen. Der Kongress bietet Ihnen mit seiner Mischung aus Vorträgen, Open Space Diskussionen und Zukunftswerkstätten die Gelegenheit, den aktuellen Stand der Kommunikationsaktivitäten in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens kompakt kennenzulernen, neue Ideen zu entdecken sowie konkrete inhaltliche, ethische und methodische Fragen zu diskutieren. Damit ist der Kongress das Forum zur Information und Diskussion der aktuellen Entwicklung der Gesundheitskommunikation.
Behindertenhilfe trifft Altenpflege - 7. Berlin-Brandenburger Pflegetag 12. Februar in Berlin
Aufgrund des demographischen Wandels steigt die Zahl der alten Menschen und der Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft stetig an. Gleichzeitig ändern sich die Ansprüche vieler Betroffener. Zwar hat sich das Verständnis von Alter und Behinderung in den letzten Jahren deutlich verändert: Alte und behinderte Menschen werden nicht mehr als „Mängelwesen“ wahrgenommen, sondern als aktive Mitbürger mit Teilhaberechten. Dieses Umdenken ist in der Praxis jedoch oft noch nicht angekommen.
Der diesjährige Berlin-Brandenburger Pflegetag verfolgt das Ziel, zu einer an den Menschenrechten ausgerichteten Pflege und Betreuung von pflegebedürftigen älteren Menschen beizutragen. Dabei stehen Themen wie Selbstbestimmung, Soziale Teilhabe, Wohnen, Angehörigenberatung, gemeindenahe Versorgung und Initiativen zur Antidiskriminierung im Vordergrund.
(7.) Neusser Pflegetreff17. Februar in Neuss-Erfttal
Die Pflegetreffs sollen den Teilnehmern Gelegenheit geben, Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen, Probleme zu schildern, Fragen zu stellen, Antworten oder die notwendige Hilfe zu bekommen. Außerdem wollen wir bei den Treffen Problemthemen in der Pflege herausgreifen und schwerpunktmäßig behandeln. Themen am 17. Februar:
Pflegesystem in der Kritik - Zukünftige Erwartungen und Anforderungen an die Pflegeberufe
Schulnotensystematik für Darstellung der Qualität in der ambulanten und stationären Pflege
Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff in Vorbereitung
CareFair Germany 200918. und 19. Februar in Hamburg
Deutschlands neue Pflegemesse: Die CareFair Germany (CFG) präsentiert neben einer Fachmesse insgesamt 5 Kongresse zu den Themen Pflege, Reha und Betreuung von schwerkranken Menschen mit den folgenden Kongresstiteln:
Dementia Fair Congress 2009
Palliative Fair Congress
Wound Fair Congress
Management/Science Fair Congress
Intensive Fair Congress
Konzipiert ist die CFG für Führungs- und Fachkräfte aus dem ambulanten, stationären und akutklinischen Gesundheitssektor.
19. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege 2009 18. bis 20. Februar in Bremen
Der Kongress mit Ausstellung hat lange Tradition in der Freien Hansestadt Bremen und ist das größte jährlich veranstaltete verbandsunabhängige Treffen von Intensivmedizinern und -pflegern, Verwaltungsfachleuten und Industrievertretern. Rund 4.000 Teilnehmer treffen sich hier, um sich zu den sechs thematischen Schwerpunkten Intensivmedizin, Intensivpflege, Anästhesie, Notfallmedizin, Perspektiven Krankenhaus und Modern Campus weiterzubilden und auszutauschen.
11. Netzwerk-Workshop des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung (DNQP)27. Februar in Berlin
Themen:
Ergebnisse der modellhaften Implementierung des Expertenstandards „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“
1. Aktualisierung des Expertenstandards „Entlassungsmanagement in der Pflege“
Veranstaltung des DNQP in Kooperation mit der Charité Universitätsmedizin Berlin / Campus Benjamin Franklin
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