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Pflegen Online - Fachportal für alle in der Pflege Tätigen









"Rheinland-Pfalz ist ein Musterland im Bereich Pflege"
DBfK lobt Koalitionsvertrag in Rheinland-Pfalz

SPD, FDP und Grüne räumen in ihrem Koalitionsvertrag dem Thema "Pflege" 15 Seiten ein. Beim DBfK hat man den Vertrag studiert: "Der Vertrag enthält ein klares Bekenntnis zur raschen Umsetzung der generalistischen Pflegeausbildung ... die Helferausbildungen nach Landesrecht sollen aufgewertet werden".

Der DBfK: "Es zeigt sich wieder einmal, das Rheinland-Pfalz als Musterland im Bereich Pflege angesehen werden kann."

(24.05.2016) [mehr]

Ambulante Pflege: Wachstum in engen Grenzen
Dip legt "Pflegethermometer 2016" vor

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) in Köln veröffentlicht mit dem Pflege-Thermometer 2016 die bislang größte Befragung zur Situation der ambulanten Pflege in Deutschland.

In der bundesweiten und repräsentativen Studie wurden 1653 Leitungskräfte aus der ambulanten Pflege befragt. Die Ergebnisse zeigen die Herausforderungen, vor denen der ambulante Sektor steht: Massive Nachfrage, knappe Personaldecke und limitierende und limitierende Kostenerstattung.

(09.05.2016) [mehr]

Fach-Expertise zum Expertenstandard "Ernährungsmanagement" gefragt
DNQP ruft Experten zur Stellungnahme auf

Jetzt liegt er vor: Der Entwurf zur Aktualisierung des Expertenstandards "Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege".

Wie gut er geworden ist, was noch fehlt, kurzum: Was Experten dazu zu sagen haben - dazu ist jetzt Gelegenheit.

(06.05.2016) [mehr]

"Arbeit der in der Pflege Tätigen darf nicht in Verruf gebracht werden"
Deutscher Pflegerat unterstützt die Initiative des Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe

Mutmaßliche Betrügereien in der Pflege – auch in organisierter Form – bestimmen die mediale Berichterstattung in diesen Tagen. Zum Thema hatte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe am 22. April 2016 maßgebliche Organisationen und Institutionen des Pflege- und Gesundheitsbereichs zu einem Meinungs- und Informationsaustausch eingeladen. (02.05.2016) [mehr]

Mehr Auszubildende für die Krankenpflege
bpa zum Berufsbildungsbericht 2016

Um rund 6 Prozent sind die Ausbildungszahlen in der Altenpflege gestiegen. Das verrät der Berufsbildungsbericht 2016.

Insgesamt werden 66.285 Schüler in der Altenpflege ausgebildet. In der Krankenpflege sind es 64.022.

"Wer jetzt noch weiter die Behauptung aufstellt, eine Ausbildung in der Altenpflege sei unattraktiv, der ignoriert nicht nur vollkommen die Tatsachen, sondern der handelt auch grob fahrlässig", sagt bpa-Präsident Bernd Meurer.

(02.05.2016) [mehr]

Pflegequalität: Deutsche sind verunsichert
Umfrage des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP)

Viele Bürger sind verunsichert, ob wirklich alle Menschen in deutschen Pflegeeinrichtungen qualitativ gut versorgt werden. Dies geht aus einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) hervor.

Demnach glauben über zwei Drittel der Befragten (70 Prozent), dass die Pflegequalität von Einrichtung zu Einrichtung stark variiert. Von denjenigen, die vermuten, dass häufig erhebliche Mängel in der Qualität professioneller Pflegeangebote vorkommen, macht die große Mehrheit (71 Prozent) fehlendes Personal und daraus resultierende Arbeitsüberlastung als Hauptursache für Missstände verantwortlich.

(19.04.2016) [mehr]

Welches Wissen brauchen Auszubildende in Gesundheitsberufen?
"Patientensicherheit kann man lernen", sagt das Aktionsbündnis Patientensicherheit und fordert, dieses Lernziel in die Ausbildung der Gesundheitsberufe aufzunehmen. (14.04.2016) [mehr]

Bachelor-Studium "Intensivierte Fachpflege"
Neue berufliche Perspektiven für Pflegekräfte

Die Ansprüche an die fachliche Qualifikation von Pflegekräften steigen - und die Rheinische Fachhochschule Köln reagiert darauf. Gemeinsam mit dem Bildungszentrum des Uniklinikums Bonn hat man dort einen berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang entwickelt. (29.03.2016) [mehr]

AOK Pflege Akademie für Fachkräft und pflegende Angehörige gegründet
Die virtuelle Koordinierungsstelle soll alle Schulungsangebote in der Region Nordost bündeln

2,6 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Rund 75 Prozent werden zu Hause gepflegt. Die AOK Nordost will mit der frisch gegründeten Pflege Akademie hilfreich an der Seite der Angehörigen und Pflegefachkräfte stehen.

"Mit der Pflege Akademie bietet die AOK Nordost die Möglichkeit, dass sich Pflegefachkräfte und pflegende Angehörige vernetzen und gleichzeitig neue bedarfsgerechte Angebote entwickelt werden können, die für die Zukunft der Pflege in Deutschland von entscheidender Bedeutung sind“, sagt Frank Michalak, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordost.

(07.03.2016) [mehr]

Eckpunkte für die einheitliche Pflegeausbildung liegen jetzt vor
Online unter bmg.bund.de

Das Bundesgesundheitsministerium stellt jetzt auf seiner Internetseite die Eckpunkte der künftigen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vor. (07.03.2016) [mehr]

Aufschub für die Reform der Pflegeausbildung
Bundesrat: Nicht vor dem 1.1.2019

Der Bundesrat forderte am 26. Februar 2016, die Vereinheitlichung der Pflegeausbildung um ein Jahr zu verschieben. Vor dem Hintergrund der noch nicht vorliegenden Ausbildungs- und Prüfungsverordnung sowie der fehlenden Finanzierungsverordnung könne die neue Ausbildung nicht vor dem 1. Januar 2019 starten. (29.02.2016) [mehr]

"Mein Recht auf Frei"
DBfK startet am 1. März eine große Online-Umfrage

Arbeitsverdichtung, Zeitdruck und eine fehlende gesetzlich vorgeschriebene Personalbemessung - beim DBfK will man jetzt den Druck erhöhen, Lösungen aufgreifen und Experten befragen.

Dazu gehören auch die Pflegekräfte selbst: Am 1. März startet eine große Online-Umfrage.

(22.02.2016) [mehr]

Sozialverband VdK scheiterte vor dem Bundesverfassungsgericht
2014 kündigte der Sozialverband VdK an, eine Verfassungsbeschwerde wegen "Pflegenotstand" einreichen zu wollen. Nun war es so weit: Doch das Bundesverfassungsgericht nahm die Verfassungsbeschwerde nicht an. (22.02.2016) [mehr]

Neufassung des Psych-Entgeltsystems angekündigt
PEPP wird nicht eingeführt

Kurswechsel im Bundesgesundheitsministerium: PEPP, das Pauschalierende Entgeltsystem Psychiatrie und Psychosomatik, dessen verpflichtende Einführung für 2017 geplant war, ist vom Tisch.

Stattdessen kündigte Gesundheitsminister Hermann Gröhe jetzt eine grundlegende Neufassung des Psych-Entgeltsystems an. Die vorgestellten Eckpunkte eröffnen die Chance für eine bedarfsgerechte und zukunftsfähige Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen, sagt die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN).

(19.02.2016) [mehr]

Eine Pflegekammer für Niedersachsen
Landtag beschließt Gesetzentwurf

Als zweites norddeutsches Bundesland bringt jetzt Niedersachsen die Pflegekammer auf den Weg. Wie zuvor in Schleswig-Holstein wird jetzt das einhellige Votum für eine Pflegekammer gesucht. (12.02.2016) [mehr]

vdek-Zukunftspreis 2016: Interkulturelle Versorgungskonzepte für Senioren gesucht
vdek sucht innovative Ideen und Best-Practice-Beispiele

Immer mehr ältere Menschen - und immer mehr von ihnen haben einen Migrationshintergrund. Das stellt auch die Pflege vor neue Herausforderungen.

Der vdek macht deshalb die "Alterung der Migrationsgeneration" zum Thema seines Zukunftspreises 2016.

(08.02.2016) [mehr]

Pflegeausbildung: "Ein gewisser Grad von Spezialisierung ist erforderlich"
Fraktion Die Linke fordert integrierte Pflegeausbildung

Die Fraktion Die Linke hat einen Antrag zur Reform der Pflegeausbildung eingereicht: "Ein gewisser Grad an Spezialisierung sei erforderlich", heißt es darin. (02.02.2016) [mehr]

Immer mehr Menschen arbeiten im Gesundheitswesen
Statistisches Bundesamt legt aktuelle Zahlen vor

5,2 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Gesundheitswesen. Seit 2009 wuchs ihre Zahl um insgesamt 476.000 Personen - das ist ein Plus von 10 Prozent. (28.01.2016) [mehr]

Pflege in Baden-Württemberg: 600 Handlungsempfehlungen vorgelegt
DBfK kommentiert Bericht der Enquetekommission

1000 Seiten schwer, gespickt mit über 600 Handlungsempfehlungen - das ist der Bericht der Enquetekommission "Pflege in Baden-Württemberg zukunftsorientiert und generationengerecht gestalten".

Beim DBfK ist man beeindruckt von der Arbeit der Experten: „Wir begrüßen ausdrücklich weite Teile der Handlungsempfehlungen, die, wenn sie konsequent umgesetzt werden, die Situation unserer Kolleginnen und Kollegen im Land deutlich verbessern werden.“, kommentiert Andrea Kiefer, Vorsitzende des DBfK Südwest e.V.

(25.01.2016) [mehr]

Generalistische Ausbildung in der Pflege kommt
Bundeskabinett gibt grünes Licht für den Gesetzentwurf

Heute hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe ins parlamentarische Verfahren überstellt. Der Entwurf sieht eine einheitliche Ausbildung für Pflegekräfte in der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege vor. (13.01.2016) [mehr]

Pflege und Soziales sind "Jobmotor Nr. 1 in Deutschland"
Arbeitsmarktbericht spricht von 93.000 neuen Beschäftigten

Die Branche Pflege und Soziales verzeichnete im Oktober 2015 laut Arbeitsmarktbericht Dezember 2015 der Bundesagentur für Arbeit mit plus 93.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten den absolut größten Zuwachs aller Branchen gegenüber dem Vorjahr.

„Jede siebte neue sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist im letzten Jahr im Bereich Pflege und Soziales entstanden. Damit ist diese Branche Jobmotor Nummer eins in Deutschland“, erklärte Rainer Brüderle, Präsident des bpa Arbeitgeberverbandes.

Und weiter: „In der Pflege entstehen die sichersten Arbeitsplätze der nächsten Jahrzehnte. Es steht also besser um die Berufsaussichten im Pflege- und Sozialbereich als es von vielen Seiten oft suggeriert wird, wenn hier einerseits immer mehr Jobs entstehen und sich andererseits immer mehr Menschen für genau diesen Beruf entscheiden.“

(12.01.2016) [mehr]

Pflege und Beruf? Das funktioniert nicht!
Studie des ZQP zeigt: Gesetzliche Regelungen sind weitgehend unbekannt

Auch ein Jahr nach Einführung der neuen Regelungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf glaubt die große Mehrheit der erwerbstätigen Deutschen nicht, dass sich Beruf und Pflege gut vereinbaren lassen.

Lediglich 7 Prozent sind der Meinung, man könne parallel zum Berufsleben gut oder sogar sehr gut für einen pflegebedürftigen Angehörigen sorgen. Zwar ist das Gesetz faktisch in Kraft getreten, aber noch nicht in der Erwerbsbevölkerung angekommen, so das Fazit einer repräsentativen Erhebung der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP).

(06.01.2016) [mehr]

Erweiterte Leistungssansprüche für Versicherte
Krankenhausstrukturgesetz schließt eine Versorgungslücke

Das neue Krankenhausstrukturgesetz (tritt am 1.1.2016) in Kraft) schließt eine Lücke in der Versorgung: Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus oder nach einer ambulanten Operation haben viele Versicherte jetzt erweiterte Leistungsansprüche. (21.12.2015) [mehr]

Neustart für die Bremer Seniorenresidenz Kirchhuchting
Neuer Träger und neues Konzept

Aufatmen bei den Bewohnern der Seniorenresidenz Kirchhuchting in Bremen. Sie müssen nicht ausziehen. Ein neuer Betreiber ist gefunden. "Der Träger hat uns ein fachliches und ein Personalkonzept vorgelegt, das die Wohn- und Betreuungsaufsicht fürs Erste überzeugt hat", sagte Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport. (14.12.2015) [mehr]

Bremer Seniorenheim vor der Zwangsräumung
Bewohnerprotest und Expertenkritik

"Komfort und Abwechslung in Ihrem neuen Zuhause", so wirbt die Seniorenresidenz Kirchhuchting in Bremen auf ihrem Online-Portal. Auf die Abwechslung, die den Bewohnern nun bevorsteht, hätten sie aber sicherlich gern verzichtet: Das Heim soll wegen erheblicher Mängel geschlossen werden.

Allerdings sind diese Mängel schon seit 2013 bekannt. Behoben wurden sie nicht. "Man hat sich viel zu viel Zeit gelassen", beklagen die Pflege-Experten Reinhard Leopold, Werner Kollmitz und Michael Thomsen. "Die Anordnungen und Sanktionen gegen die Seniorenresidenz hätten viel schneller erfolgen müssen." Ihre Kritik verbinden die Experten auch mit der Forderung nach einer Änderung des Bremischen Wohn- und Betreuungsgesetzes.

(08.12.2015) [mehr]

Das "Bündnis für Altenpflege" kritisiert einen "politischen Minimalkonsens"

Am Freitag vergangener Woche stellten Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig den Entwurf zur Reform der Pflegeausbildung vor. Doch das Pflegeberufsgesetz stößt nicht überall auf Begeisterung.

Auch nicht beim "Bündnis für Altenpflege". „Die wichtigsten Fragen sind weiterhin offen, etwa wie viel Zeit die Auszubildenden künftig wirklich in den Betrieben der stationären und ambulanten Altenpflege verbringen sollen, um wichtige Praxiserfahrung im Umgang mit älteren Menschen zu sammeln“, sagt Bündnissprecher Peter Dürrmann.

(30.11.2015) [mehr]

Flüchtlinge für die Altenpflege qualifizieren
Pilotprojekt im Landkreis Böblingen

Flüchtlinge für die Altenpflege? Ja, sagen Kirche und Diakonie in Württemberg und stoßen ein Ausbildungsprojekt an: Bis Herbst 2016 sollen bis zu zwölf Flüchtlinge eine zweijährige Altenpflegehelferausbildung beginnen. Mit dabei: Eine Sprachqualifizierung und Praktika. Im Anschluss gibt es noch die Möglichkeit, sich in zwei Jahren zur Altenpflegefachkraft ausbilden zu lassen. (23.11.2015) [mehr]

Pflegestärkungsgesetz II beschlossen
Am 1. Januar 2016 tritt das Gesetz in Kraft

Der Deutsche Bundestag hat am 13. November das Zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) beschlossen. Das Gesetz tritt am 1. Januar 2016 in Kraft. Es bedarf nicht der Zustimmung des Bundesrates. (16.11.2015) [mehr]

Pflegekräfte am Limit?
Das DNBGF lädt zur Veranstaltung am 11. Dezember 2015 nach Berlin

Die große Krankenhausreform ist durch - doch die Skepsis bleibt, denn das größte Problem, der Personalmangel, wurde und wird wohl nicht gelöst. Die Pflegekräfte am Limit?", fragt passenderweise das DNBGF Forum und lädt für den 11. Dezember 2015 zur Veranstaltung nach Berlin ein. (09.11.2015) [mehr]

Keine Pflegekammer für Bayern
Bayerische Regierung lehnt Gründung einer Pflegekammer ab

Die Bayerische Regierung ignoriert den Willen der professionellen Pflege: Nur einen Tag nach der großen Pflege-Demo in München schmetterten die Politiker in der Plenarsitzung im Bayerischen Landtag mehrheitlich einen Antrag der Freien Wähler für eine Pflegekammer ab. „Hier werden demokratische Prinzipien systematisch missachtet“, moniert DBfK-Geschäftsführerin Dr. Marliese Biederbeck. (02.11.2015) [mehr]

Scheitert die Ausbildungsreform in der Pflege?
CDU-Abgeordneter Rüddel sorgt für Aufregung

Im Koalitionsvertrag wird sie klar benannt: Die Reform der Pflegeausbildung mit einem einheitlichen Berufsbild, einer gemeinsamen Grundausbildung. Nun sorgt der CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel für Irritationen: Er hält die gemeinsame Pflegeausbildung für "nicht mehr zu retten".   (26.10.2015) [mehr]

Pflegereform löst den Fachkräftemangel nicht
Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates, im Interview

Was bringt die Pflegereform? Oder: Was bringt sie eher nicht? Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates, gab dem Deutschlandradio Kultur vor Kurzem ein Interview, das sich jetzt nachlesen lässt.   (20.10.2015) [mehr]

"Ein erster kleiner Schritt für mehr Pflegepersonal"
Deutscher Pflegerat gehört zur Expertenkomission "Pflegepersonal im Krankenhaus"

Der Deutsche Pflegerat mischt mit: Er gehört nun zur Expertenkommission „Pflegepersonal im Krankenhaus“, die Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe einberufen hat. „Das ist eine gute und wichtige Entscheidung für die beruflich Pflegenden in Deutschland“, findet Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates. (13.10.2015) [mehr]

Pflegestärkungsgesetz II: Viel Kritik, viele Fragen
Expertenanhörung im Bundestag

"Grundsätzlich positiv" - so stehen Fachleute zum Pflegestärkungsgesetz II, das am 1. Januar 2016 in Kraft treten soll. Doch bei der Expertenanhörung wurden jetzt auch kritische Stimmen laut. (01.10.2015) [mehr]

Krankenhäuser: Patienten 60+ sorgen in Zukunft für Auslastung
Der "Deloitte Health Care Indicator" hilft der Gesundheitswirtschaft bei der Planung

Die Fallzahlen in Kliniken werden in den nächsten 10, 15 Jahren steigen - sodass Überkapazitäten von heute dann verschwunden sein werden. Der Patient der Zukunft ist 60+, alle medizinischen Disziplinen haben Wachstumspotenzial, aber es bestehen gravierende Unterschiede in der Kliniklandschaft zwischen Ost und West sowie zwischen Städten und ländlichen Regionen - dies sind Erkenntnisse aus einem neuen Analyse-Instrument, dem "Deloitte Health Care Indicator". (22.09.2015) [mehr]

Generalistische Pflegeausbildung: Wo bleibt die Gesetzesreform?
DBfK fordert Politik nachdrücklich zum Handeln auf

"Nach der Sommerpause" sollte er vorliegen: der Gesetzesentwurf für eine generalistische Pflegeausbildung. Doch Berlin schweigt.

Grund genug für DBfK-Präsidentin Prof. Christel Bienstein, einen Weckruf zu senden: "Wir fordern die beiden federführenden Ministerien auf, endlich einen diskussionsfähigen Gesetzentwurf vorzulegen."

(21.09.2015) [mehr]

Private und gesetzliche Pflegeversicherung zusammenführen?
Barmer GEK fordert zukunftsfeste Pflegeversicherung

Ende des Monats berät der Deutsche Bundestag das Pflegestärkungsgesetz II. Das bewegt die Barmer GEK jetzt zu einer deutlichen Forderung: Das Nebeneinander von gesetzlicher und privater Pflegeversicherung sollte überwunden werden. (14.09.2015) [mehr]

Sucht im Alter - Was Pflegekräfte wissen müssen
Forschungsprojekt "SANOPSA" informiert

Sucht und Pflegebedürftigkeit - das Thema dürfte in den kommenden Jahren immer wichtiger werden. Doch worauf müssen sich Pflegekräfte einstellen? Was können sie tun? Was müssen sie wissen? www.sanopsa.de hilft weiter! (30.08.2015) [mehr]

"Ich habe niemanden zum Reden"
TK-Studie: Jeder sechste pflegende Angehörige vermisst Gespräche mit anderen

Fehlender Austausch ist für Angehörige, die ein Familienmitglied pflegen, ein Problem. Bisher unveröffentlichte Zahlen aus der Pflegestudie der Techniker Krankenkasse (TK) zeigen: Jeder Sechste (17 Prozent) vermisst es, über die Pflege mit anderen sprechen zu können (03.08.2015) [mehr]

Erzbistum Bamberg unterstützt Ausbildung in der Ambulanten Pflege
350.000 Euro aus Kirchensteuermitteln für 16 Ausbildungsplätze

Ausbildungsplätze in der Altenpflege? Gibt's fast ausschließlich in stationären Einrichtungen. Ambulante Pflegedienste haben häufig nicht die Mittel, um Auszubildende einzustellen. Im Erzbistum Bamberg macht man es anders: Erzbistum und Caritas engagieren sich gemeinsam für mehr Ausbildungsplätze im ambulanten Bereich - mit Kirchensteuermitteln. (27.01.2015) [mehr]

Pflege für die Pflege
Ein Angebot der AOK

(Anzeige) Zeitdruck, Stress und körperliche Schwerstarbeit – manchmal brauchen auch Pflegeprofis Pflege. Zum Beispiel mit der Betrieblichen Gesundheitsförderung der AOK.

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Die Gesundheitskasse bietet stationären Einrichtungen maßgeschneiderte Angebote zur Entlastung der Pflegekräfte. Damit Rückenschmerz und Burn-out keine Chance haben. (21.01.2015) [mehr]

Entbürokratisierte Pflegedokumentation
Der Abschlussbericht ist online

Das Projektbüro des Pflegebeauftragten startet und pünktlich dazu liegt der Abschlussbericht zu der Implementierungsstrategie vor. Interessierte können sich jetzt ein Bild davon machen, was in Zukunft alles geplant ist. Mindestens 25 Prozent der knapp 25.000 Pflegedienste und - Einrichtungen sollen für die Teilnahme an der entbürokratisierten Pflegedokumentation gewonnen werden. (20.01.2015) [mehr]

Fragen Sie den Pflegeleistungs-Helfer
Online-Hilfe vom Bundesgesundheitsministerium

Welche Ansprüche haben eigentlich Pflegebedürftige und ihre Angehörigen? Wie beantragt man Pflegeleistungen? Wo gibt es weitere Informationen? Bei diesen (und anderen) Fragen hilft jetzt der Pflegeleistungshelfer. (12.01.2015) [mehr]

Pflegedokumentation: Es darf auch weniger sein
Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin legt Studie vor

Weniger Aufwand beim Dokumentieren - das wünschen sich viele Pflegekräfte. Gleichzeitig herrscht die Angst, dass das Haftungsrisiko wächst, wenn die Dokumentation reduziert wird. Doch diese Befürchtung ist unbegründet. Das weist jetzt eine Studie nach, die Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml in Auftrag gab.

Ihr Fazit: "Pflegekräfte stehen nicht mit einem Fuß im Gefängnis, wenn sie die Dokumentation auf das beschränken, was aus pflegefachlicher Sicht bedeutsam ist. Die Gutachter haben keinen einzigen Fall in Deutschland gefunden, in dem eine Pflegekraft wegen falscher Dokumentation verurteilt wurde." 

(05.01.2015) [mehr]

Die erste Pflegekammer ist auf dem Weg
Rheinland-Pfalz verankert Pflegekammer im Heilberufegesetz

In Rheinland-Pfalz wurde das Heilberufegesetz novelliert und einstimmig im Landtag verabschiedet.

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Besondere Freude löste das beim DBfK Südwest aus. Andrea Kiefer, die Vorsitzende des DBfK Südwest: „Wir im DBfK sind sehr stolz darauf, dass es mit uns gelungen ist, die Pflegekammer Rheinland-Pfalz im Heilberufsgesetz zu verankern. Damit sind innerhalb der Selbstverwaltung die Pflegeberufe nun endlich gleichberechtigt und auf Augenhöhe mit anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen.“

(18.12.2014) [mehr]



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